Beiträge zum Thema ‘Medien’

In der Late-Night-Show „Willkommen Österreich“ vom 23. Oktober nahmen das Satirikerduo Stehrmann & Grissemann den Prinzessin-Diana-ähnlichen Hype nach dem Unfalltod von Jörg Haider zum Anlass, die Ereignisse satirisch zu betrachten: Dass dies heftige Reaktionen hervorrufen würde, war vorherzusehen. Dass Stehrmann & Grissemann dann aber auch noch einen Auftritt in Klagenfurt planten, war einigen doch zuviel:
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Soziale Netzwerke wie Facebook, myspace, XING oder szene1.at sind zwar mittlerweile weit verbreitet, haben es jedoch meiner Meinung nach (noch?) nicht geschafft, einen wirklichen lokalen Bezug herzustellen. Es ist zwar durchaus anregend, sich über das Internet mit Menschen aus anderen Regionen, Ländern oder Kulturkreisen auszutauschen; wirklich spannend wird es jedoch, wenn die neuen Technologien unser
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Wikileaks ist ein Ende 2006 anonym ins Leben gerufenes Projekt, das nach dem Wiki-Prinzip aufgebaut ist und „für die massenweise und nicht auf den Absender zurückzuführende Veröffentlichung von geheimen Informationen und Analysen” dienen soll. Primäre Ziele sind durch Unterdrückung geprägte Regimes in Asien, den Ländern der ehemaligen Sowjetunion, Schwarzafrika und dem Nahen Osten. Wikileaks will
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WestLicht. Schauplatz für Fotografie zeigt von 29. August bis 28. September 2008 die Ausstellung World Press Photo 08. Zu sehen sind die rund 200 besten Pressebilder des Jahres 2007, die im Rahmen des weltweit größten und renommiertesten Wettbewerbs für Bildjournalismus ausgezeichnet wurden. Die als Wanderausstellung angelegte Schau macht dieses Jahr Station an über 100 Orten
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Zuerst kommt der EU-Austritt. Was passiert dann? Das steht in einem unveröffentlichten Brief des künftigen Kanzlers von Christian Ortner, erschienen in DIE ZEIT, 24.07.2008 Nr. 31 Wien, im Dezember 2020 Von: Bundeskanzler Prof. Werner Faymann An: Frau Dr. Eva Dichand, Herausgeberin der Tageszeitung Krone heute Sehr geehrte Herausgeberin, liebe Eva! Das Wichtigste zuerst: Bitte bestell
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Bis jetzt war ich der Meinung, ich zahle monatlich 23,06 Euro an Rundfunkgebühren, damit der ORF u.a. seinen öffentlichen Auftrag wahrnehmen und ich mich dort auch über wichtige politische Ereignisse informieren kann. Seit jedoch Bundeskanzler Alfred Gusenbauer und SPÖ-Parteichef Werner Faymann den Schwenk der SPÖ in ihrer EU-Politik mittels persönlichen Brief an Krone-Herausgeber Hans Dichand
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Ein oft genanntes Vorurteil über die USA lautet, dass deren Bewohner meist wenig Ahnung davon hätten, was außerhalb ihres eigenen Landes passiert. Dass diese Behauptung nicht ganz aus der Luft gegriffen ist, zeigt Alisa Miller, Vorsitzende von Public Radio International, im Rahmen einer TED-Präsentation. Wenn aus finanziellen Gründen ausländische Nachrichtenbüros geschlossen werden und mehr Sendezeit
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Neulich habe ich folgendes Video gefunden, in dem Franzosen die amerikanische Nationalhymne singen: Als ich mich dann gefragt habe, wer das wieso gemacht hat, bin ich auf den sogenannten „Pangea Day“ gestoßen, der am 10. Mai 2008 stattfindet. Auf der zugehörigen Homepage http://www.pangeaday.org/ ist folgende Beschreibung zu finden: Pangea Day is a global event bringing
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Gratiszeitungen erfreuen sich ja angeblich immer größerer Beliebtheit. In Wien beispielsweise wird einem bei fast jeder U-Bahn-Station die Heute-Zeitung angeboten. Die Wiener Linien mögen dies ja als Serviceleistung für ihre Kunden verstehen – ich jedoch finde, dass die dort gebotene journalistische und inhaltliche Qualität nicht Pulitzerpreis-verdächtig ist, sondern eher als Beleidigung für die Fahrgäste aufgefasst
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