Beiträge zum Thema ‘Wirtschaftskrise’

Rainer Nikowitz in seiner Profil-Kolumne über die Wirtschaftskrise, die EU und Asylfragen. Nicht einmal im Traum hätte der Franz im Jahr 2010 gedacht, dass sich seine Zukunft so entwickeln würde. Als die griechische Krise ausbrach, hatte sich der Franz zwar auch über diese arbeitsscheuen Südländer geärgert, die den ganzen Tag Sirtaki tanzten und in Ouzo
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Wie entstehen 442 Milliarden Euro? Ein Knopfdruck genügt! 1,5 Billionen Euro haben die Zentralbanken seit der Finanzkrise erschaffen. Sie gaben sie den Banken, die damit der Wirtschaft wieder auf die Beine helfen sollten. Doch bei Autoherstellern und Maschinenbauern ist das Geld nie angekommen. Wo ist es geblieben? Sehr lesenswertes Dossier über die Bankenhilfe im Rahmen
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Das mit Spannung erwartete G20-Treffen in London am 2. April ist vorüber.  Die dort anwesenden Politiker sprachen von „Neuer Weltordnung„, „historischem Kompromiss“ oder „Wendepunkt“ im Hinblick auf die erreichten Ergebnisse. Ich bin mir da nicht so sicher, weil im Endeffekt nur noch mehr Geld in den Erhalt eines bestehenden (Finanz-)Systems gesteckt wird, anstatt dieses von
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Es ist August, eine kleine Stadt an der Riviera, Hauptsaison, aber es regnet – also ist die Stadt leer. Alle haben Schulden und leben auf Kredit. Zum Glück kommt zu einem Hotel ein reicher Russe. Er will ein Zimmer und legt 100€ auf dem Tisch, danach geht er sich das Zimmer anzuschauen. Der Hotelchef nimmt
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Inspiriert von der „New York Times-Aktion“ der Künstlergruppe „The Yes Man“ hat nun auch attac Deutschland diese Idee aufgegriffen und eine Ausgabe der Wochenzeitschrift DIE ZEIT vom 1. Mai 2010 erstellt und in ganz Deutschland verteilt: Am 21. März haben in rund 100 Städten Attac- und weitere Aktive konzertiert eine ganz besondere Ausgabe der Wochenzeitung
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Jahrelang türmten Investoren Reichtümer und Risiken an – und gerierten sich, „Leistungsträger“ genannt, auch noch als moralische Autorität, die den kleinen Leuten unternehmerische Tugenden predigten und deren „Vollkaskomentalität“ verspotteten. Jetzt dürfen die Bürger diese „Leistungsträger“ mit ihrem Steuergeld retten. Und im Extremfall zweigen diese sich auch noch von den Hilfsgeldern ein paar Millionen für ihre
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Nun ist es also beschlossene Sache: wer sein mindestens 13 Jahre altes Auto gegen einen Neuwagen eintauscht, erhält dafür 1500 Euro Verschrottungsprämie. Die Kosten dafür schätzt man auf 45 Millionen Euro, wobei für die Hälfte davon der Steuerzahler aufkommen muss. Diese Maßnahme soll dazu beitragen, die Konjunktur zu beleben und Autos mit hohem Schadschoffausstoß aus
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Lesenswerter Kommentar von Barbara Coudenhove-Kalergi im Standard zur aktuellen politischen und wirtschaftlichen Lage (fett = Hervorhebungen von mir): Bankenkrise. Börsenkrach. Schwindene Zuversicht in die großen demokratischen Parteien. Aufschwung der Rechtsradikalen. Wachsender Fremdenhass. Wenn man die Nachrichten der letzten Tage Revue passieren lässt, macht sich ein ungutes Déjà-vu-Gefühl bemerkbar. Habe ich doch alles schon einmal gelesen,
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