Beiträge zum Thema ‘eu’

Rainer Nikowitz in seiner Profil-Kolumne über die Wirtschaftskrise, die EU und Asylfragen. Nicht einmal im Traum hätte der Franz im Jahr 2010 gedacht, dass sich seine Zukunft so entwickeln würde. Als die griechische Krise ausbrach, hatte sich der Franz zwar auch über diese arbeitsscheuen Südländer geärgert, die den ganzen Tag Sirtaki tanzten und in Ouzo
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Wenn jemand mit der EU oder der Politik im Generellen so unzufrieden ist, wieso wählt diese/r dann nicht zumindest ungültig? Weil man eh nichts ändern kann? Weil wenn etwas (das Wahlrecht) nichts kostet, es nichts wert ist? Ich verstehs einfach nicht… Quelle:  berq’soup.chen

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„Wir liefern jährlich eine Menge Geld in Brüssel ab und profitieren davon aber gar nicht“, ist eine Aussage, die man häufig im Zusammenhang mit der EU-Mitgliedschaft Österreichs hört. Das dem nicht so ist, versucht die neu gestartete Webseite http://eu.wien.at der Stadt Wien zu vermitteln. Dort kann man sich über Projekte informieren, die zwischen 2007 bis 2013
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Die EU-Bürger sollen künftig in zehn Sprachen Zugang zu Zeitungen aus verschiedenen Staaten der Europäischen Union haben. Das ist das Ziel des neuen Internet-Portals Presseurop.eu, das EU-Kommissarin Margot Wallström in Brüssel eröffnete. „Um Informationen über Europa zu finden, steht den europäischen Bürgern kein transnationales Medium zur Verfügung“, bedauerte jüngst Marc Leijendekker, Redakteur der Rubrik „Europa“
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Wenige Monate vor dem Start des größten Experimentes der Geschichte am Teilchenbeschleuniger LHC des Europäischen Forschungszentrum CERN ließ Wissenschaftsminister Hahn mit der völlig überraschenden Ankündigung aufhorchen, dass Österreich seine 50jährige CERN Mitgliedschaft kündigen wird. Als Grund wurden u.a. die jährlichen Kosten von 16 Millionen Euro angeführt. Nur zum Vergleich: die Absetzbarkeit der Kirchensteuer wurde heuer
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Die Wahl zum EU-Parlament und dessen Funktion innerhalb der EU, so einfach als möglich erklärt. Alles unter Berücksichtung der Änderungen durch den – noch nicht in Kraft getretenen – Vertrag von Lissabon (EU Verfassung). Quelle: cc

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Zuerst kommt der EU-Austritt. Was passiert dann? Das steht in einem unveröffentlichten Brief des künftigen Kanzlers von Christian Ortner, erschienen in DIE ZEIT, 24.07.2008 Nr. 31 Wien, im Dezember 2020 Von: Bundeskanzler Prof. Werner Faymann An: Frau Dr. Eva Dichand, Herausgeberin der Tageszeitung Krone heute Sehr geehrte Herausgeberin, liebe Eva! Das Wichtigste zuerst: Bitte bestell
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…aber wer regiert das Geld? Die jährliche Inflationsrate der EU lag im Juni bei 4,3 Prozent. Mögliche Maßnahmen zur Senkung werden sicher auch ein Hauptthema im österreichischen Nationalratswahlkampf sein. Ich fände es dabei auch aufgrund der (US-)Immobilien- & Kreditkrise wünschenswert, wenn das (Geld-)System als Ganzes auf den Prüfstand gestellt und nicht nur Symptombehandlung betrieben werden
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Bis jetzt war ich der Meinung, ich zahle monatlich 23,06 Euro an Rundfunkgebühren, damit der ORF u.a. seinen öffentlichen Auftrag wahrnehmen und ich mich dort auch über wichtige politische Ereignisse informieren kann. Seit jedoch Bundeskanzler Alfred Gusenbauer und SPÖ-Parteichef Werner Faymann den Schwenk der SPÖ in ihrer EU-Politik mittels persönlichen Brief an Krone-Herausgeber Hans Dichand
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Dass die EU in Österreich so unbeliebt bei der Bevölkerung ist, liegt sicher auch daran, dass wir Nettozahler sind – d.h. mehr einzahlen als zurückbekommen. Die seit kurzem verfügbare Webseite http://transparenzdatenbank.at/ zeigt, dass jedoch auch Geldflüsse in die andere Richtung stattfinden. Wer in Österreich wieviele Förderungen im Agrar- und Fischereibereich bekommen hat, ist dort für
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Über den letzten Mittwoch im Parlament ratifizierten EU-Reformvertrag (Originaltext) ist ja heftig diskutiert worden. Leider dominierten nicht inhaltliche Fragen die Diskussion, sondern die „Angst vor der bösen EU“ (war zumindest mein Eindruck nach der ORF-Sendung „im Zentrum“ vom 6. April). Rainer Nikowitz hat dies in seiner Profil-Kolumne passend und sehr unterhaltsam auf den Punkt gebracht:
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