Beiträge zum Thema ‘Wissenswertes’

Salve & dobryj den

Melden uns von unserem frostigen Trip aus St.Petersburg (ehemaliges Leningrad) zurück.
Bei durchschnittlich -25 Grad tagsüber und über 1m Schnee hilft wirklich nur der russische Vodka,
welcher dort wirklich überall und jederzeit getrunken wird ;-)
Sehr prunkvolle & weitläufige Stadt, die kulturell keine Wünsche offen lässt.
Anbei ein paar Highlights – mehr Photos & Infos wenn wir uns wieder sehen.

In diesem Sinne – Vodka für alle / Huzo&Eva

Twitter Kommentare

DieTruppe die truppe – die alternative community | Von Huzo | www.die-truppe.com http://die-truppe.com/774
Re-Tweet | Reply | View Tweet

Wie entstehen 442 Milliarden Euro? Ein Knopfdruck genügt!

1,5 Billionen Euro haben die Zentralbanken seit der Finanzkrise erschaffen. Sie gaben sie den Banken, die damit der Wirtschaft wieder auf die Beine helfen sollten. Doch bei Autoherstellern und Maschinenbauern ist das Geld nie angekommen. Wo ist es geblieben?

Sehr lesenswertes Dossier über die Bankenhilfe im Rahmen der Finanzkrise, Quelle: Die Zeit, Nr. 3/2010.

Vollständiges Dossier auf www.zeit.de lesen

Autoren/Mitarbeit: Kristina Maroldt und Frank Sieren
Photo by Steve Wampler, some rights reserved

Wer meint, diese zur Verfügung gestellten Milliarden wären Sparguthaben oder dergleichen gewesen, der irrt gewaltig:

Um kurz nach halb zehn drückt einer der beiden Männer einen Knopf, und etwa zwanzig Seiten Papier schieben sich aus dem Drucker. Das Protokoll für das Präsidium der Zentralbank. Das Dokument einer wundersamen Geldentstehung.

Die 442 Milliarden, die an diesem Tag von der Zentralbank zu den Privatbanken fließen, haben zuvor nicht der EZB gehört. Nicht dem Steuerzahler. Und auch sonst niemand. Das Geld ist gewissermaßen vom Himmel gefallen.

Die Zentralbank hat es am Vormittag dieses 24. Juni neu erschaffen. Sie braucht dafür keine ratternden Druckmaschinen mehr, es genügt, den gewünschten Betrag auf das Konto zu überweisen, das jede Bank der Eurozone bei der EZB unterhält. Zwölf Monate lang dürfen die Banken das Geld behalten. Dann müssen sie es an die Zentralbank zurückzahlen, und die Konten leeren sich wieder.

Und was ist mit diesem Geld passiert? Haben es die Unternehmen erhalten, um z.B. neue Investitionen tätigen und Arbeitsplätze schaffen zu können? Mitnichten:

Diesen Beitrag weiterlesen »

zeit-wissenDiese Frage versuchen Universalienforscher zu beantworten. Sie stellen Listen auf, in denen Dutzende Gemeinsamkeiten verzeichnet sind – und streiten dann über die Details. Universalienforscher suchen trotz unzähliger Unterschiede die Gemeinsamkeiten aller Kulturen. Von sexuellen Tabus über Vetternwirtschaft bis hin zu Emotionen wie Ekel, Ärger und Trauer haben alle Menschen erstaunlich viel gemein.

ZEIT Wissen hat einige bekannte Universalienlisten dokumentiert, die hier als pdf-Datei herunterladen werden können.

(Quelle: Christoph Antweiler, “Was ist den Menschen gemeinsam”, WBG)

Droht uns eine Rezession? Erleben wir gerade den Zusammensturz des komplexen, weltweiten Finanzsystems? Der nachfolgende Film gibt Antworten auf die Fragen, wie unser Geldsystem entstanden ist und wie es noch heute funktioniert.

“Gib mir die Welt plus 5 Prozent”. Die Geschichte vom Goldschmied Fabian
50 aufschlussreiche Minuten über den grundlegenden Fehler in unserem Geldsystem und das grundlegende Geheimnis des Banken- und Geldwesens.

Inhalt:

* Was ist Geld?
* Wie entstanden Banknoten, Schecks usw.
* Der grundlegende Fehler im System
* Warum überall Geld fehlt
* Warum die Bürokratie immer weiter ausufert
* Warum die Belastungen für die Bürger laufend anwachsen
* Warum es zu Kriegen kommt
* Warum das Bargeld schrittweise abgeschafft wird
* Die Ursache der Globalisierung
* Das unentdeckte Geheimnis des Banken- und Geldwesens

Trailer:

Um den kompletter Film anzuzeigen, bitte auf  [weiterlesen!] » klicken

Diesen Beitrag weiterlesen »

* Footprint In Cement *
Creative Commons License pareeerica
Der “ökologischer Fußabdruck“, der ausdrückt, wie viel an natürlichen Ressourcen ein Mensch zur Erhaltung seines Lebensstils verbraucht, dürfte ja mittlerweile schon bekannt sein (Jürgen hat in seinem Beitrag Was kostet die Welt auch darüber berichtet).

Seit kurzem gibt es nun auch den sogenannten “Wasser-Fußabdruck“.

Anlässlich der Weltwasserkonferenz in Stockholm hat nämlich der WWF nachgerechnet, wie viel Wasser – auf dem Weg vom Hersteller bis zum Endverbraucher – tatsächlich in die Produktion von Nahrungs- und Konsumgütern fließt. Die Zahlen sind verblüffend und bewegen sich von der Badewannenfüllung für eine Packungs Chips bis zu einem ganzen Swimmingpool für einen Pkw.

Den vollständigen Artikel gibt´s auf ORF ON. Die offizielle Seite des “Wasser-Fußabdrucks” ist unter http://www.waterfootprint.org zu finden.

080812_001
Creative Commons License 123_456


mei isda mia heid schlechd, mei kobf mei mong, gedsda mia heid zrissn, ho in an biazäidd do rindds jo so sche owa, da friz hod ma dscheasd a drei a via hoiwe zoid donn ho eam ia a nu a fia a fünf zoid & donn hama nu ad ba gonga um middanochd homma donn nu brodwiaschdl gessn & a hendl

owas da ealös es is e fia an guan zwegg queen wei i sog oiwei fia an guan zwegg do daboamd ma kao hoiwe & koa schnobs & koa hendl wei a weng a obfa soge oiwei miassn mia a  bringa weiss uns e so guad ged soge oiwei zumindesd gesddan nu so guad gonga is – soge oiwei!

wonn a innviatla moi fuatkimmd soda a a des friaare jugoslaween kosd nu owei ned owefoan do is jo nu oiss zsaumkaud, in iddaleen unddn schdäins a so, frongreich is saudeia, in englond griaxd nix gscheids zan essn, an noadn om issma zkoid, in schbaneen geds a a so zua, in griechenlond iss so dregge, zafreka issma zhoass, in deilondgriaxd eds, bei de kinesn dscheissarei, es wa an gscheidan ma bleiwad dahoam owa des oane des woase iazd scho: wonne bein loddo amoi de sex richdeng ogreizld ho donn moch i amoi an richtdeng ösdareichualaub!

wonn e des domois quissd hed in griechnlond unddn bei den idaljena drinn wia e mid dera schweizaren auf an hambuaga gonga bi das de jabbanaren deara e auf dzean gschding bi e so guad deidsch ko hede ned soare xogd za iara sondan eha!!

…sei lebda long a bazefisd quen & donn darendsn min woffnradl

…na dea schbuggd ned bein ren, dea bredieggd grod wossa

wonne an auslond bi donn rede owei hochdeidsch dasmas glei kennd dase koa deidscha bi

goaszanbog, kuazanschdia, bogzagoas, schdiazakua, oxvoandoa

guad geds, geds mia guad wei i deaf miassn & muas meng owa i mod ned deafn

…neile wia dhaubdvasommlung voda hoggschizzlheizung quen is hod ea noddiale a nu gredd & do hand eam bein ren seine gromazendd aussagfoin weira demograddie song woid

zwoa driddl zoid slond, drei viadl zoid d eu & wos donn nu oged des muassd säim heabringa do huifda koa god & koa deife

sauschdoidialgraffiti: fuck the faggl

wem brauchsd iazd? de oid oda gonz de oid? de oid konnada e nimma hoin wei de is scho gschdoam owa de gons de oid de lebd nu oda brauchadsd leid de iazege oide de lewad a nu? woassd wos i hoida iazd oafoch den junga sei oide

…na heid zmiddog hods koa lewagnedlsubbm gem, heid zmiddog hods a nuddlsubbm gem deswoase nu wia wonns gesdann quen wa!

…sink bosediv hoda nu xogd & donn isa unddagonga

…heid nochd hone wieda schlecht gschlofn, zwoa moi is ma da duchad ausgrunna bei mein wossabed

…ned amoi sweiwossa rinnt beagauf!

du owei mid dein grundwossa. wossd oiwei hossd mid dein grundwossa. owei kimmst ma midn grundwossa. dawei geht di des grundwossa iwahaubsd nix o wei du hosd e ned amoi an grund!

siebzg brozendd vo a so an menschn is wossa, gord hods da oa an kobf & da onda a de fiass

…midanod hama an kella gonga, i um an mosd & ea as locha & i ho smosdfassl min essefassl vawexld do hoda wieda glochd an kella undd

de zwoa laan mosdfassl an kella undd hand fia de de koan mossd mengan

woassd da vodda kenndse do nimma a so aus owa da jung & i mia bleim de oin

wea a buagschdomsubm issd dea scheissd nu long koa gedichd

oba natiale deafan a de vecklabrugga und de ondan eanan senf do olan zwecks veckaiwagreifads kommuniggazion -> auf gehts da donzbodn is insa….

LG Jürsche

Banane Witzig was man mit der richtigen Pflege alles erreichen kann. Die Blattgröße beträgt schon sehr beachtliche 50cm und pro Woche kommt ein neues noch größeres Blatt zum Vorschein – eine echt feine Sache so ein Bananenbaum – In ein paar Monaten können wir uns vielleicht ausschließlich von  den Früchten unserer Saat ernähren !! Bis dahin verleiben wir mit feinen Grüßen – huzo & der Bananenbaum

Terroristenanschlägen? Flugzeugabstürzen? Zumindest statistisch gesehen machen wir uns um die falschen Dinge Sorgen, wie nachfolgende Grafiken zeigen:

Risikowahrnehmung und tatsächliche Gefahren Todesursachen

Woran mag das liegen?

Das Internet ist ein großartiges Informationsmedium: Audio-, Video- und Textarchive wie z.B. das Internet Archiv sind rund um die Uhr verfügbar; Zeitungen und Bücher (Projekt Gutenberg oder bspw. The Universal Digital Library) können auf Knopfdruck abgerufen werden und wer mit der Suche nach Informationen im Internet noch Schwierigkeiten hat, der kann mittlerweile die charmante Ms. Dewey um Hilfe bitten.

Leider fördert das Internet aber auch die Verbreitung von Fehlinformationen, Gerüchten und Verunsicherungen. Folgende Email habe ich beispielsweise heute bekommen:

*Betreff:* Ganz wichtig !!!

Durchlesen und weiterleiten!!! Wichtig!!!! Dies ist kein Scherz!!!!!
Dies hat sich in einem Kino in Wien ereignet. Vor einigen Wochen hat sich in einem Kino eine Person auf etwas Spitzes gesetzt, das sich auf einem der Sitze befand. Als Sie sich wieder aufgerichtet hat, um zu sehen, um was es sich handelte, da hat sie eine Nadel gefunden, die in den Sitz gestochen war mit einer befestigten Notiz: “Sie wurden soeben durch das HIV infiziert”. Das Kontrollzentrum der Krankheiten berichtet über mehrere ähnliche Ereignisse kürzlich vorgekommen in mehreren anderen Städten. Alle getesteten Nadeln SIND HIV positiv. Das Zentrum berichtet, dass man auch Nadeln in den Geldrückgabe-Aussparungen von öffentlichen Automaten (Billette, Parking, etc.)gefunden hat. Sie bitten jeden, extrem vorsichtig zu sein in solchen Situationen. Alle öffentlichen Stühle müssen mit Wachsamkeit und Vorsicht vor Gebrauch untersucht werden. Eine peinlich genaue sichtliche Inspektion sollte ausreichen. Außerdem fordern sie jeden auf, allen Mitgliedern Ihrer Familie und Ihrer Freunde diese Nachricht zu übermitteln. Danke. Dies ist sehr wichtig!!! Denk, dass du ein Leben retten kannst, indem du diese Nachricht weiter verteilst. BITTE nimm dir einige Sekunden deiner Zeit, um die Mitteilung zu lesen und weiterzuleiten.
LKA
Öffentlichkeitsarbeit
Freundliche Grüße
O.Ö. Gebietskrankenkasse
FORUM GESUNDHEIT
Auer Susanne
Tel.: 05 7807 10 42 34
Fax.: 05 7807 10 43 50
mailto: susanne.auer@ooegkk.at

Meine erste Reaktion auf diese Email war natürlich auch Verunsicherung – die Information könnte ja stimmen, v.a. weil auch ein seriöser Absender angegeben wurde. Gerade bei solchen Mails sollte man jedoch 2x überlegen, ob man diese ungeprüft weiterschickt und so für Verunsicherung bei den Empfängern sorgen will. Oft reicht nämlich ein Blick in die Hoax-Datenbank der TU Berlin, um Emails wie die oben zitierte als “Urban Legendzu entlarven.

Hast du dich eigentlich schon mal gefragt, was passiert, wenn du einen Beitrag in einem Weblog wie z.B. dem unseren verfasst? Mal abgesehen davon, dass du Ruhm und Ehre erntest und man auch noch lange nach deinem Tod über dich reden wird? ;-)

Nach dem Veröffentlichen passiert nämlich eine ganze Menge: das Weblog benachrichtigt z.B. Suchmaschinen über den neuen Beitrag, welche diesen dann analysieren, bewerten und indexieren. Leser kommen dann über Suchanfragen auf das Weblog (bei uns sind es derzeit ca 50 pro Tag), lesen die Beiträge (oder schauen sich die Videos an ;-) ), kommentiere diese (derzeit weniger, hoffentlich bald mehr ;-) ) oder setzen einen Social Bookmark. Je mehr ein Beitrag dabei “ins Gespräch” kommt, desto höher bewerten ihn die Suchmaschinen und reihen ihn bei den Suchergebnissen weiter nach vorne. Je nach Qualität und Aktualität des Beitrags kann dabei auch eine ziemliche Kettenreaktion in Gang gesetzt werden

Eine gute Übersicht all dieser Vorgänge ist in der aktuellen Ausgabe des Wired Magazins zu finden. Dort wird anhand eines Weblog-Beitrags über einen Budweiser-Werbespot beim Superbowl aufgezeigt, was beim Veröffentlichen eines Weblog-Beitrags passiert:

Infographic: Build
Interaktive Version aufrufen

In diesem Sinne viel Spaß beim Bloggen :-)

Dass manche Autisten eine sogenannte Inselbegabung besitzen, wissen wahrscheinlich die meisten von euch seit dem Film Rain Man. Der Künstler Stephen Wiltshire -- auch die “lebende Kamera” genannt -- besitzt so eine Inselbegabung. Das nachfolgende Video zeigt eindrucksvoll, wie er nach einem Helikopterflug über Rom eine detailgetreue Zeichnung anfertigt:

gefunden auf ANDERS|denken

Sodass ihr alle mal wisst, was der lustige Michael den ganzen lieben lagen Tag zu treibt !!

Zeitungsausschnitt 06-12-07

Seit einigen Jahren dürfen sich auch österreichische RomantikerInnen auf den Valentinstag freuen. Die Begeisterung der Beschenkten wird nur durch die Freude der Betriebe, deren Metier die Erzeugung materieller Überraschungen ist, die es den Menschen erleichtern sollen, ihre Gefühle füreinander auszudrücken bzw. eventuelle “Nicht-Aufmerksamkeit” zu kompensieren, übertroffen. Große, kleine, essbare oder/und dekorative Valentinsherzen in allen Rot- und Rosatönen, die dem menschlichen Farbspektrum bekannt sind, verbindet man traditionsgemäß mit dem 14. Februar. Zu den beliebtesten Klassikern unter den Valentinsgeschenken zählen natürlich nach wie vor rote Rosen.

Nun könnten böse Zungen behaupten, dass der Valentinstag eine weitere Form amerikanischer Verkitschung ist, die hierzulande jeglicher kultureller Grundlage entbehre und darüber hinaus nur eine Erfindung der davon profitierenden Wirtschaftszweige sei. Das stimmt so nicht ganz. Der “Grußkartenritus” stammt zwar aus dem anglikanischen bzw. amerikanischen Raum, aber die Idee zum Valetinstag selbst geht auf uralte Traditionen zurück, deren Ursprünge im antiken Rom wurzeln. Also diejenigen, welche “Amerikanisierung” und “Geldmacherei” als Gründe vorschieben, der geliebten Partnerin bzw. dem geliebten Partner nichts schenken zu müssen, sollen sich bessere Ausreden einfallen lassen.

Wir haben uns mit einigen Ursprüngen des Valentinstages auseinandergesetzt und sie zusammengefasst.

Göttin Juno

Das Brauchtum, den Valentinstag als Tag der Liebenden zu begehen, weil Mitte Februar auch die Paarungszeit der Vögel beginnt, geht auf die römische Göttin Juno zurück. Im antiken Rom wurde am Fest “Lupercalia”, dem 14. Februar, dieser Göttin gedacht. Als Opfer brachten Männer und Frauen der Schützerin von Ehe und Familie Tiere sowie Getreidekuchen dar.

Valentin von Rom

Dieser Heilige war der Überlieferung nach ein armer, ehrsamer Priester. Er soll ein blindes Mädchen geheilt haben und Hilfe Suchende mit Blumen aus seinem Garten beschenkt haben. Trotz eines Verbotes des Kaisers Claudius II. traute er Liebespaare nach christlichem Zeremoniell und half in Partnerschaftskrisen, weshalb er enthauptet wurde.

Valentin von Terni

Dieser Bischof, der seinen Gedenktag auch am 14. Februar hat, ist unter anderem auch der Patron für gute Verlobung und Heirat. Er heilte den verkrüppelten Sohn des Rhetors Kraton in Rom und wurde als Märtyrer enthauptet, da er vor dem Kaiser die Anbetung eines Standbildes verweigerte.

Erst nach dem 2. Weltkrieg gewann dieser Tag auch im deutschsprachigen Raum an Bedeutung und so glauben die einen fest daran, dass derjenige, der ihnen am Morgen des 14. Februar zuerst über den Weg läuft, ihr “Zukünftiger” sein wird und andere sind überzeugt, dass ihnen die große Liebe in der Nacht zum 14. Februar im Traum erscheinen wird.

Somit wünsche ich der ganzen Truppe einen schönen Valentinstag!
HAB euch lieb!
;-)

EVA!

Shoutbox
PreviousNext
Neuester am Sun, 07:12

Patrick: Hab gestern ein tolles Resti gefunden - da werde ich heut wieder hingehen! Seafood! Yumi :-)

TheKini: Ich wär ja mitgekommen aber ich war halt "leider" schon dort ;-) Wünsch dir viel Spass beim Inselhüpfen!

Patrick: next stop: Fiji, Westin Denarau Island Resort ... speachless

Patrick: ;-) finanzielle Kosten sind selber zu tragen! Müsst aber schnell sein! Am Montag gehe ich ins Reisebüro!!!

» Nachricht hinzufügen



Neueste Kommentare
Archiv
Login
Benutzername:

Passwort:


Passwort vergessen?
powered by
Wordpress-Plugin-Tipp: Pretty Links - URL-Shortener für die eigene Domain
URL-Shortener für die eigene Domain
Beispiel: http://ihrwebprofi.at/to

Artisteer - CMS Template Generator
Wordpress, Joomla, Dupal-Templates ohne HTML-Kenntnisse erstellen

Wordpress Cloud

Hier könnte Ihr Banner stehen