Beiträge zum Thema ‘Medien’

Böse, aber gute Lobpreisung von Extra 3 (NDR) auf den derzeitigen italienischen Staatschef :-)

Kronenzeitung LogoAuf “Wut im Bauch” findet sich ein interessanter Beitrag zur KRONE und deren überraschend lautstarken Empörung über eine Abschiebung:

Oft liest mensch in der Krone von zu lascher Asylpolitik, von Kriminalitätstourismus und dem Ruf des Volkes nach Mehr für ÖsterreicherInnen und Weniger für “Fremde”.

Doch die Krone kann auch anders.

Der Aufenthalt [...] war also nur von kurzer Dauer: Bereits Mittwoch früh saßen [sie] wieder in einer Hercules-Maschine und flogen heim nach Afrika. Bei der “Krone” [...] liefen die Telefone heiß: “Die Leute sind [...] erbost über den Rückflug. Das ist das Todesurteil [...], so “Krone” [...] Lady Maggie Entenfellner.
[Kronenzeitung]

Da kann mensch wieder sehen, so ganz böse kann dieses Blatt doch gar nicht sein.

Leider ist das dann doch zu schön um wahr zu sein. Klicken Sie hier um herauszufinden was es mit der Kehrtwende der KRONE wirklich auf sich hat.

Reposted from medienschelte.at

ZensursurlaSpannender Artikel von Christian Stöcker über die “Generation Online” und Zensurversuche im Internet.

Die Debatte um Ursula von der Leyens Gesetzentwurf gegen Kinderpornografie im Netz macht eine gesellschaftliche Kluft sichtbar: Die Generation Online will nicht länger akzeptieren, dass über sie hinwegregiert wird. Ein Generationenkonflikt wird sichtbar, der das Land noch Jahre lang spalten könnte.

Die Überraschung unter den politischen Spitzenkräften Berlins in den vergangenen Wochen war kaum zu übersehen. Etwas Unerhörtes war passiert. Eine neue politisch-gesellschaftliche Frontlinie ist sichtbar geworden, eine, die das Klima in diesem Land auf Jahre hinaus prägen könnte. Die Generation C64, die erste, die mit Computern aufgewachsen ist, hat die Nase voll von Herablassung und Gängelung, will sich nicht länger an den Rand der gesellschaftlichen Debatte drängen lassen. Sie wehrt sich, mit ihren Mitteln…

Vollständigen Artikel auf spiegel.de lesen

Österreich und die AsylantenTreffender Beitrag zur derzeitigen politischen Stimmung in Österreich (Zeitung oder Land sei dahingestellt), Hervorhebungen von mir:

Verschwörungstheorie die 2.

Die Guru-Attentäter waren also Asylanten. So what? Steht das in irgendeinem kausalen Zusammenhang mit dieser Wahnsinnstat? Titelte man in der Vergangenheit vielleicht “Fritzl ist Nichtraucher” oder “Waldheim hat keinen Führerschein“? Wohl eher nicht. Welche Rolle spielt dieser Umstand letztendlich? Was nachdenklich stimmt, ist die Kerbe in die solche Headlines schlagen – eine Kerbe die den Reaktionären vorbehalten ist. Die Schürung von Vorurteilen, Fremdenhass und eine generelle Aversion gegen alles, was seinen Urspung außerhalb des eigenen Tellerandes hat, hat dieser “Journalismus” zum Ziel – muss man dann meinen. Wenn sich Wolfgang Fellner auf der selben Seite in Kleingedrucktem abputzt und kleinlaut die Gegenposition einnimmt, ist das ja ganz nett. Glaubhaft jedoch nicht. Wer ist also der Mastermind hinter dieser Medienmaschinerie? Ausnahmsweise steht Heinz-Christian nicht unter Verdacht, denn Papageien können bekanntlich nicht tippen. Möglicherweise ziehen ganz im Verborgenen Kickl und Vilimsky die Strippen, oder, viel schlimmer, Jörg H. erscheint den Redakteuren im Traum.
Liebe Leser! Angst is not a Weltanschauung.

Reposted from dersensenmann.soup.io

Presseurop LogoDie EU-Bürger sollen künftig in zehn Sprachen Zugang zu Zeitungen aus verschiedenen Staaten der Europäischen Union haben. Das ist das Ziel des neuen Internet-Portals Presseurop.eu, das EU-Kommissarin Margot Wallström in Brüssel eröffnete.

“Um Informationen über Europa zu finden, steht den europäischen Bürgern kein transnationales Medium zur Verfügung”, bedauerte jüngst Marc Leijendekker, Redakteur der Rubrik “Europa” der holländischen Tageszeitung NRC Handelsblad. “Es gibt keine einzige europäische Zeitung, die sowohl von Italienern als auch von Tschechen gelesen wird, keine Website, wo sich sowohl Spanier und Schweden informieren können, keine Fernsehsendung, die um 20 Uhr alle Wohnzimmer Europas erreicht.”

Diesen Journalistentraum zu realisieren, der, so wie die Redaktion hofft, von zahlreichen Bürgern Europas geteilt wird, ist das Ziel. Das Projekt Presseurop ist auf Initiative der Europäischen Kommission entstanden und wurde vier Magazinen mit Erfahrung im Bereich der internationalen Presserevue anvertraut (Courrier international aus Frankreich, Internazionale aus Italien, Forum aus Polen und Courrier internacional aus Portugal).

Presseurop wird in aller Unabhängigkeit von Journalisten aus ganz Europa zusammengestellt. Täglich wählt die Redaktion in der europäischen und weltweiten Presse jene Artikel aus, die einen neuen, originellen Blick auf Europa werfen, und lässt sie in zehn Sprachen übersetzen. Es geht hierbei nicht um Europa als Institution – davon wird bereits recht ausführlich berichtet – sondern darum, wie die Menschen Europa leben und erleben.

Quelle: Futurezone, 26.5.2009

Der Statistikmeister Hans Rosling analysiert treffend die Medienhysterie rund um die Schweinegrippe, die sich z.B. im Vergleich zu den täglichen Tuberkulose-Toten als absolut überzogen darstellt. Eine passende Relativierung zu den reißerischen Schlagzeilen von heute, Österreich & Co., die mit Schlagzeilen wie “Killervirus im Anmarsch” versuchen, ihre Auflage zu steigern.

Die weiteren Videos von Hans Rosling auf www.gapminder.org kann ich jedem überaus empfehlen: er ist nämlich ein Meister darin, komplexe Zusammenhänge & Entwicklungen auf verständliche und unterhaltsame Art & Weise zu präsentieren.

Quelle: ben.aureli.us

Inspiriert von der “New York Times-Aktion” der Künstlergruppe “The Yes Man” hat nun auch attac Deutschland diese Idee aufgegriffen und eine Ausgabe der Wochenzeitschrift DIE ZEIT vom 1. Mai 2010 erstellt und in ganz Deutschland verteilt:

Am 21. März haben in rund 100 Städten Attac- und weitere Aktive konzertiert eine ganz besondere Ausgabe der Wochenzeitung DIE ZEIT unter die Leute gebracht. Die Ausgabe ist datiert auf den 1. Mai 2010 und enthält Nachrichten aus einer Welt nach der Krise – über Krisenfolgen, die wir uns wünschen! Allein 150.000 Exemplare werden an dem Wochenende auf Plätzen, in Straßen, Kneipen und sonstigen öffentlichen Orten verteilt oder ausgelegt. [...]

Alle Artikel des Zeit-Plagiats gibt es auch online unter www.die-zeit.net

www.die-zeit.net

Andy Bichlbaum und Mike Bonanno von “The Yes Men” haben ein ungewöhnliches Hobby: sie geben sich als Führungskräfte von Unternehmen aus, die sie hassen. Mit nichts anderem bewaffnet als mit ihren Anzügen verschaffen sie sich Zutritt zu Geschäftskonferenzen und parodieren ihre Erzfeinde auf extreme Art und Weise. Ihr Ziel ist es, die Zuschauer aufzurütteln und zum Handeln zu bewegen.

Im folgenden Interview gibt Andy vor, ein Sprecher des Chemiekonzerns Dow Chemical zu sein. Die BBC fällt auf diese Täuschung herein und sendet das Interview an geschätzte 300 Millionen Zuschauer. Dieses handelt von der Bhopal Katastrophe, dem bisher größten Industrieunfall der Geschichte. Anfang Dezember 1984 entwich im indischen Bhopal aus dem Chemiewerk der Firma Union Carbide, die 2001 mit Dow Chemicals fusionierte,  eine tödliche Giftgaswolke. 8.000 Menschen starben bei der Katastrophe, seither weitere 20.000 an den Spätfolgen. Tonnen von giftigem Material lagern heute noch auf dem verlassenen Fabrikgelände und belasten Böden und das Grundwasser.

Dow Chemicals hat die Verantwortung dafür seit 20 Jahren bestritten. Andy gibt in dem Interview nun vor, dass der Konzern die volle Verantwortung dafür übernehmen und alles in seiner Macht stehende tun wird, den Opfern dieser Katastrophe zu helfen.

Die Folgen dieser Ausstrahlung? Die Menschen weltweit feiern; der Aktienwert von Dow Chemicals sinkt jedoch um 2 Milliarden Dollar! Aus Sicht der betroffenen hätte Dow Chemicals richtig und verantwortlich gehandelt -- der Markt entscheidet jedoch anders und  macht es in Wirklichkeit dadurch quasi unmöglich, das Richtige zu tun.  Auch wenn viele Manager etwas anderes behaupten, folgen sie im Endeffekt nur dem (krankhaften) Diktat des (freien?) Marktes.

Hintergründe hierzu und weitere Aktionen von “The Yes Men” sind in der Dokumentation “The Yes Men Fix the World” zu sehen. Diese Produktion wurde im Rahmen der Berlinale mit dem Publikumspreis bedacht und läuft ab März 2009 in ausgewählten Kinos.

Zumindest verkündet dies eine Spezialausgabe der New York Times, die mit 4. Juli 2009 datiert ist. Weitere Schlagzeilen: US-Universitäten verlangen künftig keine Studiengebühren mehr. Harvard schließt seine Business School und mehr Radwege soll es in den USA auch demnächst geben:

New York Times Special

Online-Ausgabe ansehen / PDF-Version herunterladen (8 MB)

Natürlich handelt es sich dabei nicht um eine offizielle Ausgabe, sondern um eine Aktion der Künstlergruppe “The Yes Man“, die mit der Leichtgläubigkeit der Mächtigen spielen. Für ihre Aktionen reicht ihnen oft eine Internet-Seite, die fast so aussieht und fast so eine Adresse hat, wie die eines Unternehmens oder einer Organisation. Dann müssen sie nur warten und es gibt die ersten Anfragen nach Sprechern auf Veranstaltungen.

Dann reisen sie an und erzählen vor erschreckend leichtgläubigen Wirtschaftern absurde Dinge. Die WTO hat schon mal die Sklaverei für eine interessante Sache gehalten, Dow Chemical sich zum Ensetzen der Börse bereit erklärt, die Opfer des Chemieunfalls im indischen Bhopal zu entschädigen.

1,2 Millionen Ausgaben davon wurden übrigens in New York verteilt; interessant auch, wie die New Yorker-Bürger selbst darauf reagiert haben:

So eine Aktion in Österreich mit der “Krone” oder “Österreich” stell ich mir lustig vor :-)

Quelle: Handelblatt-Blog

In der Late-Night-Show “Willkommen Österreich” vom 23. Oktober nahmen das Satirikerduo Stehrmann & Grissemann den Prinzessin-Diana-ähnlichen Hype nach dem Unfalltod von Jörg Haider zum Anlass, die Ereignisse satirisch zu betrachten:

Dass dies heftige Reaktionen hervorrufen würde, war vorherzusehen. Dass Stehrmann & Grissemann dann aber auch noch einen Auftritt in Klagenfurt planten, war einigen doch zuviel: der Kärtner Landeshauptmann Gerhard Dörfler forderte den Rektor der Universität Klagenfurt Heinrich Mayr auf, den für 11. Dezember angesetzten Auftritt des Kabarettistenduos an der Universität zu untersagen. Auch Morddrohungen langten beim ORF ein -- der Auftritt sollte trotzdem wie geplant und falls nötig mit Personenschutz stattfinden.

Als dann aber Ingo Krassnitzer, der Organisator der Veranstaltung, beinahe einen Autounfall hatte, weil 4 von 5 Radmuttern gelockert worden waren, sagten Stehrmann & Grissemann die Veranstaltung in Klagenfurt schließlich doch ab, weil sie nicht die Sicherheit anderer Personen gefährden wollten.

Schon bedenklich. Als dänische Zeitungen Karikaturen über Mohammed veröffentlichten, wurde dies gerade auch von den jetzigen Kritikern dieser Show mit dem Hinweis auf Meinungs-, Presse-, Religions- und Kunstfreiheit verteidigt. Bei einer Satire über das Verhalten der Bevölkerung & Medien nach dem Unfalltod von Jörg Haider (nicht über den Unfalltod selbst!) wird jedoch genauso wie aus radikal-islamischen Kreisen auf die Mohammed-Karikaturen reagiert -- nämlich mit Einschüchterungen und Morddrohungen.

Das Verhalten gewisser Österreicher läßt sich eben nicht immer rational erklären. Die Band Rema’su:ri bringt dies übrigens mit ihrem Song “The Austrian Way of Singin the Blues” passend zum Ausruck:

Der nächste Aufreger wird übrigens nicht lange auf sich warten lassen. Die Kabarettisten “Gebrüder Moped” sicherten sich bereits die Exklusivrechte für ein Interview mit dem verstorbenen Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider. Hier die ersten Ausschnitte:

Was meint ihr? Wo endet die Meinungs-, Presse-, Religions- und Kunstfreiheit? Ist alles erlaubt oder braucht es doch Grenzen? Falls ja, wer legt fest, wo diese verlaufen?

Unserdaheim.at öffnen

Soziale Netzwerke wie Facebook, myspace, XING oder szene1.at sind zwar mittlerweile weit verbreitet, haben es jedoch meiner Meinung nach (noch?) nicht geschafft, einen wirklichen lokalen Bezug herzustellen. Es ist zwar durchaus anregend, sich über das Internet mit Menschen aus anderen Regionen, Ländern oder Kulturkreisen auszutauschen; wirklich spannend wird es jedoch, wenn die neuen Technologien unser unmittelbares Umfeld verändern.

Dieses Konzept verfolgt die Ende September gestartete Plattform UnserDaheim.at. Hier können Personen, Vereine und Organisationen Neuigkeiten aus allen 17.500 Orten und vielen Stadtteilen Österreichs in Form von Artikeln, Fotos und Videos einstellen sowie Mitbürger, Nachbarn, Freunde oder Interessenten aus der eigenen Region darüber informieren.

Was mir dabei besonders gefällt ist, dass jeder Ort eine eigene Adresse wie z.B. http://aspern.unserdaheim.at oder http://voecklabruck.unserdaheim.at/ besitzt. Dadurch wird die Webseite zu einem Treffpunkt für Leute, Vereine, Organisationen und Firmen aus dem eigenen Ort, der eigenen Gemeinde oder der eigenen Stadt.

Meiner Meinung nach eine Webseite mit großem Potential für die Zukunft.

Wikileaks-Logo Wikileaks ist ein Ende 2006 anonym ins Leben gerufenes Projekt, das nach dem Wiki-Prinzip aufgebaut ist und „für die massenweise und nicht auf den Absender zurückzuführende Veröffentlichung von geheimen Informationen und Analysen” dienen soll. Primäre Ziele sind durch Unterdrückung geprägte Regimes in Asien, den Ländern der ehemaligen Sowjetunion, Schwarzafrika und dem Nahen Osten. Wikileaks will jedoch auch all denen zur Seite stehen, „die unethisches Verhalten in ihren eigenen Regierungen und Unternehmen enthüllen wollen. [...]

Hab ganz schön gestaunt, als ich dort die gesperrte Hochrechnung von 14:00 Uhr für die Nationalratswahlen am 28. September 2008 entdeckt habe. Von wegen also spontaner Jubel/Verzweiflung bei den Liveberichten aus den Parteizentralen um 17:00 Uhr.

Ebenfalls bezeichnend: 55.000 Dollar für 2 Wochen Praktikum bei der (mittlerweile insolventen) Investmentbank Lehman Brothers. Da kann man sich ungefähr vorstellen, wohin die ganzen Milliarden “verschwunden” sind.

Wikileaks führt zwar keinerlei Prüfung der auf ihrer Homepage veröffentlichten Dokumente durch, womit deren Echtheit nicht gesichert ist – trotzdem gibt es bereits auf NYTimes.com 942, Guardian.co.uk 645 und auf Spiegel.de 47 Beiträge, die sich auf Wikileaks als Quelle berufen.

Summa summarum also eine Webseite, die sicher noch öfters eine wichtige Rolle im (Enthüllungs-) Journalismus spielen wird, v.a. weil das anonyme Einreichen von Dokumenten für jeden möglich ist.

Bei der nächsten Nationalratswahl geh ich jedenfalls erst um 16:00 Uhr wählen ;-)

World Press Photo 08

World Press Photo des Jahres 2007 © Tim Hetherington, UK, für Vanity Fair, Amerikanischer Soldat ruht sich auf einem Bunker aus

WestLicht. Schauplatz für Fotografie zeigt von 29. August bis 28. September 2008 die Ausstellung World Press Photo 08. Zu sehen sind die rund 200 besten Pressebilder des Jahres 2007, die im Rahmen des weltweit größten und renommiertesten Wettbewerbs für Bildjournalismus ausgezeichnet wurden.
Die als Wanderausstellung angelegte Schau macht dieses Jahr Station an über 100 Orten weltweit und erreicht rund zwei Millionen Besucher. Sie ist nicht nur eine beeindruckende Leistungsschau des internationalen Fotojournalismus, sondern auch ein einzigartiger Rückblick auf Weltereignisse und Zeitgeschehen des letzten Jahres.

WestLicht. Schauplatz für Fotografie
Westbahnstraße 40
1070 Wien

Öffnungszeiten: Mo – So: 9.00 – 19.00 Uhr, Do: 9.00 – 21.00 Uhr

War bis jetzt jedes Jahr auf dieser Ausstellung und werde sie mir auch heuer sicher nicht entgehen lassen…

mei isda mia heid schlechd, mei kobf mei mong, gedsda mia heid zrissn, ho in an biazäidd do rindds jo so sche owa, da friz hod ma dscheasd a drei a via hoiwe zoid donn ho eam ia a nu a fia a fünf zoid & donn hama nu ad ba gonga um middanochd homma donn nu brodwiaschdl gessn & a hendl

owas da ealös es is e fia an guan zwegg queen wei i sog oiwei fia an guan zwegg do daboamd ma kao hoiwe & koa schnobs & koa hendl wei a weng a obfa soge oiwei miassn mia a  bringa weiss uns e so guad ged soge oiwei zumindesd gesddan nu so guad gonga is – soge oiwei!

wonn a innviatla moi fuatkimmd soda a a des friaare jugoslaween kosd nu owei ned owefoan do is jo nu oiss zsaumkaud, in iddaleen unddn schdäins a so, frongreich is saudeia, in englond griaxd nix gscheids zan essn, an noadn om issma zkoid, in schbaneen geds a a so zua, in griechenlond iss so dregge, zafreka issma zhoass, in deilondgriaxd eds, bei de kinesn dscheissarei, es wa an gscheidan ma bleiwad dahoam owa des oane des woase iazd scho: wonne bein loddo amoi de sex richdeng ogreizld ho donn moch i amoi an richtdeng ösdareichualaub!

wonn e des domois quissd hed in griechnlond unddn bei den idaljena drinn wia e mid dera schweizaren auf an hambuaga gonga bi das de jabbanaren deara e auf dzean gschding bi e so guad deidsch ko hede ned soare xogd za iara sondan eha!!

…sei lebda long a bazefisd quen & donn darendsn min woffnradl

…na dea schbuggd ned bein ren, dea bredieggd grod wossa

wonne an auslond bi donn rede owei hochdeidsch dasmas glei kennd dase koa deidscha bi

goaszanbog, kuazanschdia, bogzagoas, schdiazakua, oxvoandoa

guad geds, geds mia guad wei i deaf miassn & muas meng owa i mod ned deafn

…neile wia dhaubdvasommlung voda hoggschizzlheizung quen is hod ea noddiale a nu gredd & do hand eam bein ren seine gromazendd aussagfoin weira demograddie song woid

zwoa driddl zoid slond, drei viadl zoid d eu & wos donn nu oged des muassd säim heabringa do huifda koa god & koa deife

sauschdoidialgraffiti: fuck the faggl

wem brauchsd iazd? de oid oda gonz de oid? de oid konnada e nimma hoin wei de is scho gschdoam owa de gons de oid de lebd nu oda brauchadsd leid de iazege oide de lewad a nu? woassd wos i hoida iazd oafoch den junga sei oide

…na heid zmiddog hods koa lewagnedlsubbm gem, heid zmiddog hods a nuddlsubbm gem deswoase nu wia wonns gesdann quen wa!

…sink bosediv hoda nu xogd & donn isa unddagonga

…heid nochd hone wieda schlecht gschlofn, zwoa moi is ma da duchad ausgrunna bei mein wossabed

…ned amoi sweiwossa rinnt beagauf!

du owei mid dein grundwossa. wossd oiwei hossd mid dein grundwossa. owei kimmst ma midn grundwossa. dawei geht di des grundwossa iwahaubsd nix o wei du hosd e ned amoi an grund!

siebzg brozendd vo a so an menschn is wossa, gord hods da oa an kobf & da onda a de fiass

…midanod hama an kella gonga, i um an mosd & ea as locha & i ho smosdfassl min essefassl vawexld do hoda wieda glochd an kella undd

de zwoa laan mosdfassl an kella undd hand fia de de koan mossd mengan

woassd da vodda kenndse do nimma a so aus owa da jung & i mia bleim de oin

wea a buagschdomsubm issd dea scheissd nu long koa gedichd

oba natiale deafan a de vecklabrugga und de ondan eanan senf do olan zwecks veckaiwagreifads kommuniggazion -> auf gehts da donzbodn is insa….

LG Jürsche

Österreich ist frei!

Zuerst kommt der EU-Austritt. Was passiert dann? Das steht in einem unveröffentlichten Brief des künftigen Kanzlers

von Christian Ortner, erschienen in DIE ZEIT, 24.07.2008 Nr. 31

Wien, im Dezember 2020

Von: Bundeskanzler Prof. Werner Faymann

An: Frau Dr. Eva Dichand, Herausgeberin der Tageszeitung Krone heute

Sehr geehrte Herausgeberin, liebe Eva!

Das Wichtigste zuerst: Bitte bestell Deinem lieben Schwiegervater zum bevorstehenden 100. Geburtstag meine besten Wünsche und die der ganzen Republik. Seitdem Du die Zeitung führst, kommt er ja ab und zu auf einen Kaffee zu mir ins Kanzleramt, und weil ich jetzt noch stenografieren gelernt habe, fällt es viel leichter, die Gesetze ganz in seinem Sinne zu formulieren.

Ich schreibe Dir nun freilich auch, weil ich eine kleine Bitte an Dich habe. Von Deiner Zeitung wird es im Wesentlichen abhängen, wie die bevorstehende Volksabstimmung über die Rückkehr Österreichs in die EU im Mai 2021 ausgehen wird.

Es gibt, fürchte ich, zu dieser Rückkehr keine Alternative – auch wenn Dein Schwiegervater davon noch nicht ganz überzeugt ist. Aber davon später.

Natürlich haben wir alle noch jenen 29. November 2010 in Erinnerung, als 53 Prozent der Österreicher in einer Volksabstimmung für den Austritt aus der EU gestimmt haben und Deine Zeitung am Tag danach mit der unvergesslichen Schlagzeile ÖSTERREICH IST FREI! erschien, so wie ich es vom Balkon des Belvedere verkündet hatte. Die ganze Nacht ist damals auf dem Stephansplatz gefeiert worden. Lichterloh brannten in der ersten, ein wenig übertrieben emotionalen Aufwallung die EU-Fahnen. Erinnerst Du Dich noch? Was war das für ein unbeschreibliches Volksfest! Ich habe mich diesem Jubel ja auch in dem Augenblick angeschlossen, in dem ich sicher sein konnte, wie die Abstimmung ausgeht.

–> weiterlesen auf zeit.de

Krone-LogoBis jetzt war ich der Meinung, ich zahle monatlich 23,06 Euro an Rundfunkgebühren, damit der ORF u.a. seinen öffentlichen Auftrag wahrnehmen und ich mich dort auch über wichtige politische Ereignisse informieren kann.

Seit jedoch Bundeskanzler Alfred Gusenbauer und SPÖ-Parteichef Werner Faymann den Schwenk der SPÖ in ihrer EU-Politik mittels persönlichen Brief an Krone-Herausgeber Hans Dichand bekanntgegeben haben, bin ich doch am überlegen, ob ich nicht besser die Krone abonnieren sollte, um künftig politisch auf dem Laufenden zu bleiben…

Irgendwie schon bedenklich, wieviel Aufmerksamkeit eine Tagezeitung erhält, die u.a. durch ihre Auswahl von Leserbriefen zur Verbreitung von Ansichten und Meinungen beiträgt, die einem teilweise die Haare zu Berge stehen lassen (Beispiele gibt es unter http://krone-blog.at/ und http://medienschelte.at).

Wahrscheinlich liegt es daran, dass sich in Österreich kaum jemand traut, die Kronenzeitung zu ignorieren oder ärger noch -- ihr zu widersprechen. Anders kann ich es mir beispielsweise nicht erklären, dass der ORF bis heute die Dokumentation “Kronen Zeitung -- Tag für Tag ein Boulevardstück” aus dem Jahr 2002 nicht ausgestrahlt hat. Wahrscheinlich will man sich das Schicksal des Fernsehsenders Arte ersparen, der als Folge davon aus dem Fernsehprogramm der Krone gestrichen wurde.

Diese Dokumentation kann man übrigens auf DVD hier kaufen oder gleich direkt auf Youtube ansehen:

Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5, Teil 6

Ein oft genanntes Vorurteil über die USA lautet, dass deren Bewohner meist wenig Ahnung davon hätten, was außerhalb ihres eigenen Landes passiert. Dass diese Behauptung nicht ganz aus der Luft gegriffen ist, zeigt Alisa Miller, Vorsitzende von Public Radio International, im Rahmen einer TED-Präsentation. Wenn aus finanziellen Gründen ausländische Nachrichtenbüros geschlossen werden und mehr Sendezeit für Glitzer & Glamour reserviert wird (“it is cheaper to cover Britney”) ist es aber auch kein Wunder, dass die Qualität der Informationen darunter leidet. Bleibt nur zu hoffen, dass Europas Medien dieses Schicksal erspart bleibt.

Neulich habe ich folgendes Video gefunden, in dem Franzosen die amerikanische Nationalhymne singen:

Als ich mich dann gefragt habe, wer das wieso gemacht hat, bin ich auf den sogenannten “Pangea Day” gestoßen, der am 10. Mai 2008 stattfindet. Auf der zugehörigen Homepage http://www.pangeaday.org/ ist folgende Beschreibung zu finden:

Pangea Day is a global event bringing the world together through film. On May 10, 2008, live events in Cairo, Kigali, London, Los Angeles, Mumbai, and Rio de Janeiro will be linked to produce a program of powerful films, live music and visionary speakers. The program will be broadcast live to millions of people worldwide through the internet, television, and mobile phones. Pangea Day taps the power of film to strengthen tolerance and compassion while uniting millions of people to build a better future. In a world where people are often divided by borders, difference, and conflict, it’s easy to lose sight of what we all have in common. Pangea Day seeks to overcome that -- to help people see themselves in others -- through the power of film.

Hier der offizieller Trailer:

Die Idee zu diesem Event hatte die Dokumentarfilmerin Jehane Noujaim, nachdem sie den begehrten TED-Preis erhalten hatte. Pangäa war übrigens der letzte globale Superkontinent der Erdgeschichte.

Wenn Menschen durch Filme zum Lachen oder Weinen gebracht werden, wieso sollten sie dann nicht auch die Welt ein Stück näher zusammen bringen können? ;-)

Gratiszeitungen erfreuen sich ja angeblich immer größerer Beliebtheit. In Wien beispielsweise wird einem bei fast jeder U-Bahn-Station die Heute-Zeitung angeboten. Die Wiener Linien mögen dies ja als Serviceleistung für ihre Kunden verstehen – ich jedoch finde, dass die dort gebotene journalistische und inhaltliche Qualität nicht Pulitzerpreis-verdächtig ist, sondern eher als Beleidigung für die Fahrgäste aufgefasst werden könnte.

Bisheriger Tiefpunkt war sicherlich die Veröffentlichung von intimen Details aus Polizeiakten zum Fall Kampusch (den Link zu den Inhalten erspar ich mir jetzt hier). Warum dies medienrechtlich so brisant ist, zeigt auch der Standard-Artikel “Wann Privates in Medien tabu ist“. Passend hierzu deswegen auch folgender Steckbrief:

Fahndung Dichand & Schmitt

Die Kriminalpolizei bittet um Ihre Mithilfe

Gesucht werden Dr. Eva Dichand und Richard Schmitt. Die Herausgeberin und der Chefredakteur der Gratiszeitung “Heute”. Zuletzt aufhältig in 1190 Wien.

Die Gesuchten sind dringend verdächtig des mehrfachen Missbrauchs in Tateinheit mit Vergewaltigung ihres Opfers Natascha K. aus besonders niederen Motiven.

Für Hinweise, die zur Ergreifung führen, ist eine Belohnung ausgesetzt. Vorsicht, die Verdächtigen sind gefährlich und kennen keinerlei Skrupel!

Quelle: wissenbelastet.com bzw. bassena.org

Mit Boulevard-Zeitungen wie Krone, Österreich & Co. setzen sich übrigens folgende zwei Webseiten kritisch auseinander, falls diese noch nicht bekannt sein sollten: http://www.medienschelte.at/ und http://www.krone-blog.at/

Meine Empfehlung daher an alle Heute-Leser: die Zeitung ruhig mal liegen und stattdessen lieber ein gutes Buch lesen ;-)

Die Ausstellung “Radical Advertising” zeigt, dass der Wechsel vom 20. zum 21. Jahrhundert einen radikalen Paradigmenwechsel in der Werbung markiert. Unter dem Vorzeichen der Globalisierung werden die 90er Jahre des 20sten Jahrhunderts zum Jahrzehnt der No-Logo-Bewegung und des Adbusting – ein Angriff auf die Vermüllung der semiotischen Umwelt mit Werbebotschaften.

Geradezu federführend dabei war die Modeindustrie: sie verkaufte es nicht nur als chic, gehijackte Logos zu tragen, sondern bediente sich in ihren Werbeauftritten auch erfolgreich der Techniken der Antiwerbung. Und wird damit zu einem Vorreiter eines radikal gewandelten Werbeverständnisses, das die Angriffe politischer wie künstlerischer Positionen auf die globale Werbung erfolgreich in Kampagnen inkorporiert. Die Ausstellung zeigt die Adbuster Kampagnen und die kritischen Kunstreflexionen von Künstlern wie Jeff Koons, Damien Hirst, Cindy Sherman und Daniel Buetti ebenso wie die meinungsbildenden Kampagnen von Benetton, Sisley oder Diesel, von Calvin Klein oder Comme des Garcons.
[...]

Radical Advertising
Zur Online-Ausstellung

Ich frag mich, wohin diese Entwicklung führen wird. Bilder, die vor ein paar Jahren zu riesen Skandalen geführt haben, sorgen heutzutage kaum mehr für Aufsehen. Heißt das in Folge, dass es irgendwann keine Grenzen mehr geben wird? Nach dem Motto “Anything goes”? Oder sind wir bereits so abgestumpft, dass wir sowieso nur noch auf Tabubrüche reagieren?

Das Internet ist ein großartiges Informationsmedium: Audio-, Video- und Textarchive wie z.B. das Internet Archiv sind rund um die Uhr verfügbar; Zeitungen und Bücher (Projekt Gutenberg oder bspw. The Universal Digital Library) können auf Knopfdruck abgerufen werden und wer mit der Suche nach Informationen im Internet noch Schwierigkeiten hat, der kann mittlerweile die charmante Ms. Dewey um Hilfe bitten.

Leider fördert das Internet aber auch die Verbreitung von Fehlinformationen, Gerüchten und Verunsicherungen. Folgende Email habe ich beispielsweise heute bekommen:

*Betreff:* Ganz wichtig !!!

Durchlesen und weiterleiten!!! Wichtig!!!! Dies ist kein Scherz!!!!!
Dies hat sich in einem Kino in Wien ereignet. Vor einigen Wochen hat sich in einem Kino eine Person auf etwas Spitzes gesetzt, das sich auf einem der Sitze befand. Als Sie sich wieder aufgerichtet hat, um zu sehen, um was es sich handelte, da hat sie eine Nadel gefunden, die in den Sitz gestochen war mit einer befestigten Notiz: “Sie wurden soeben durch das HIV infiziert”. Das Kontrollzentrum der Krankheiten berichtet über mehrere ähnliche Ereignisse kürzlich vorgekommen in mehreren anderen Städten. Alle getesteten Nadeln SIND HIV positiv. Das Zentrum berichtet, dass man auch Nadeln in den Geldrückgabe-Aussparungen von öffentlichen Automaten (Billette, Parking, etc.)gefunden hat. Sie bitten jeden, extrem vorsichtig zu sein in solchen Situationen. Alle öffentlichen Stühle müssen mit Wachsamkeit und Vorsicht vor Gebrauch untersucht werden. Eine peinlich genaue sichtliche Inspektion sollte ausreichen. Außerdem fordern sie jeden auf, allen Mitgliedern Ihrer Familie und Ihrer Freunde diese Nachricht zu übermitteln. Danke. Dies ist sehr wichtig!!! Denk, dass du ein Leben retten kannst, indem du diese Nachricht weiter verteilst. BITTE nimm dir einige Sekunden deiner Zeit, um die Mitteilung zu lesen und weiterzuleiten.
LKA
Öffentlichkeitsarbeit
Freundliche Grüße
O.Ö. Gebietskrankenkasse
FORUM GESUNDHEIT
Auer Susanne
Tel.: 05 7807 10 42 34
Fax.: 05 7807 10 43 50
mailto: susanne.auer@ooegkk.at

Meine erste Reaktion auf diese Email war natürlich auch Verunsicherung – die Information könnte ja stimmen, v.a. weil auch ein seriöser Absender angegeben wurde. Gerade bei solchen Mails sollte man jedoch 2x überlegen, ob man diese ungeprüft weiterschickt und so für Verunsicherung bei den Empfängern sorgen will. Oft reicht nämlich ein Blick in die Hoax-Datenbank der TU Berlin, um Emails wie die oben zitierte als “Urban Legendzu entlarven.

True Films eBook

Wer sich von euch gerne Dokumentationen ansieht, sollte mal einen Blick in das neue “True Films eBook” von Kevin Kelly werfen. In diesem werden über 200 Filme vorgestellt, ausgewählt nach “[...] documentaries that 1) surprise me, and 2) inform me.“.

Neue Tipps werden regelmäßig auf www.truefilms.com veröffentlicht.

Hab gerade einen interessanten Linktipp auf keinspass.twoday.net gefunden:

[...]
Eine ganz besondere Empfehlung für all jene, die wie ich der televisionären Gleichschaltung überdrüssig sind:

Fernsehkritik-TV
Fernsehkritik-TV-Logo

Dieses monatlich aktualisierte Video-Blog nimmt sich in großteils kurzweiligen Beiträgen den schlimmsten TV-Ergüssen, die über den Äther geschossen werden, an. Bevorzugte Opfer der kritischen Berichterstattung sind Call-in Sendungen, Talk-Shows, Reality-Formate und ähnlich gearteter medientypischer Formatschund.

Ein Vorteil für Fernsehfaule wie mich besteht darin, bezüglich der Sendungen auf dem Laufenden zu bleiben ohne den Kulturabfall unkommentiert über sich ergehen lassen zu müssen.
Fernsehkritik.tv zeigt so die tiefsten Abgründe der Senderlandschaften in einer bequemen 30-40-minütigen Zusammenfassung pro Monat.
[...]
Natürlich ist das Video-Blog nicht ganz objektiv und manchen der geäußerten Meinungen kann ich nicht vorbehaltslos zustimmen; auch der gelegentlich in den Kommentaren auftretende leichte Sexismus des Moderators nervt zuweilen, allerdings stellt die Sendung eine wichtige Gegendarstellung zu einem Format dar, das sich selbst zu unkritisch sieht.

Und: Kritik an Sendungen wird im Forum zum Video-Blog ernst genommen.

Hiermit oute ich mich: ich habe unseren Fernseher und Radio angemeldet und zahle dadurch 255,36 Euro Rundfunkgebühren pro Jahr an die GIS. Bin trotz einiger Vorbehalte nicht grundsätzlich gegen diese Gebühren, weil ich denke, dass v.a. eine hohe Versorgungssicherheit (auch in ländlichen Gegenden) und die Verbreitung von (v.a. politischen) Informationen besser bei einem öffentlichen Unternehmen als bei einem privaten Unternehmen aufgehoben sind.

Wenn jetzt aber diskutiert wird, diese Gebühr um ca. weitere 20 Euro pro Jahr zu erhöhen, stößt mir das sauer auf. Wenn schon mehr Gebühren, dann bitte auch mehr Leistungen – und zwar nicht in Form von noch mehr Rosmarie-Pilcher-Filmen, Millionshows oder Casting-Shows, sondern z.B. durch kostenlosen Online-Zugriff auf das gesamte ORF-Archiv. Bis jetzt kostet es bspw. 120 Euro, um einen 180minütige ORF-Sendung auf DVD zu erhalten, eine Suchmöglichkeit auf www.orf.at gibt es erst gar nicht (hier muß man sich mit Google News helfen).

BBC hat dies längst vorgemacht. Bleibt zu hoffen, dass der ORF demnächst folgen wird…oder interessiert dieses Thema eh nur mich, da ich von Schwarzsehern umgeben bin??? ;-)

oder “Die Entstehung eines Werbeplakats”

was ist heutzutage eigentlich noch authentisch?????

Shoutbox
PreviousNext
Neuester am Sun, 07:12

Patrick: Hab gestern ein tolles Resti gefunden - da werde ich heut wieder hingehen! Seafood! Yumi :-)

TheKini: Ich wär ja mitgekommen aber ich war halt "leider" schon dort ;-) Wünsch dir viel Spass beim Inselhüpfen!

Patrick: next stop: Fiji, Westin Denarau Island Resort ... speachless

Patrick: ;-) finanzielle Kosten sind selber zu tragen! Müsst aber schnell sein! Am Montag gehe ich ins Reisebüro!!!

» Nachricht hinzufügen



Neueste Kommentare
Archiv
Login
Benutzername:

Passwort:


Passwort vergessen?
powered by
Wordpress-Plugin-Tipp: Pretty Links - URL-Shortener für die eigene Domain
URL-Shortener für die eigene Domain
Beispiel: http://ihrwebprofi.at/to

Artisteer - CMS Template Generator
Wordpress, Joomla, Dupal-Templates ohne HTML-Kenntnisse erstellen

Wordpress Cloud

Hier könnte Ihr Banner stehen