Die letzten Monate haben in Österreich einen Rechtsruck eingeleitet und noch viel mehr, die radikale Rechte ermutigt, verstärkt sich öffentlich zu zeigen und Selbstvertrauen zu gewinnen.
Einen kleinen Ein- und Überblick über diese sorgniserregenden Tendenzen finden sich hier:“Österreichische Verhältnisse”
Auch die akademische Rechte und reaktionäre Männerbünde (vulgo Burschaften) erfreuen sich an der Wiederauferstehung ihrer Gedanken und der neuen Salonfähigkeit. Daher feiern sie auch heuer wieder in der Hofburg (!).
Dieses Fest sollen ihnen aber verdorben werden:
Mehr Infos zum Thema findet ihr hier: “Kein Grund zu Feiern”
Würd mich freuen, den einen oder anderen von euch auf der Demo anzutreffen.
Demoaufrufe und Materialen findet ihr hier: “WordPress”





um die beiträge lesen zu können ist neuerdings eine Registrierung auf der Freiwerk Seite nötig. Zahlt sich aber aus.
um die beiträge lesen zu können ist neuerdings eine Registrierung auf der Freiwerk Seite nötig. Zahlt sich aber aus.
Vielsagend in diesem Zusammenhang finde ich, dass die ursprüngliche Homepage der Olympia-Burschenschaft, der auch Nationalratspräsident Martin Graf angehört, seit den zahlreichen Medienberichten nicht mehr online ist. Stattdessen gibt es unter http://olympia.burschenschaft.at folgenden Hinweis: “Da die (technische) Ausgestaltung für ein solch enormes Interesse nicht ausgelegt war, mussten wir die Seiten kurzfristig vom Netz nehmen.” Nicht sehr glaubhaft für jeden, der sich etwas mit Technik auskennt. Hier geht es wohl mehr darum, nur ja nicht zu transparent zu werden – was ich in diesem Umfeld für sehr bedenklich halte.
Aber zum Glück gibt es ja das Internet-Archive. Mit der dortigen “Wayback Machine” kann man sich ältere Versionen von Webseiten ansehen und sich so auch selbst ein Bild von der Burschenschaft Olympia machen: web.archive.org/web/*/http://olympia.burschenschaft.at/
Vielsagend in diesem Zusammenhang finde ich, dass die ursprüngliche Homepage der Olympia-Burschenschaft, der auch Nationalratspräsident Martin Graf angehört, seit den zahlreichen Medienberichten nicht mehr online ist. Stattdessen gibt es unter http://olympia.burschenschaft.at folgenden Hinweis: “Da die (technische) Ausgestaltung für ein solch enormes Interesse nicht ausgelegt war, mussten wir die Seiten kurzfristig vom Netz nehmen.” Nicht sehr glaubhaft für jeden, der sich etwas mit Technik auskennt. Hier geht es wohl mehr darum, nur ja nicht zu transparent zu werden – was ich in diesem Umfeld für sehr bedenklich halte.
Aber zum Glück gibt es ja das Internet-Archive. Mit der dortigen “Wayback Machine” kann man sich ältere Versionen von Webseiten ansehen und sich so auch selbst ein Bild von der Burschenschaft Olympia machen: web.archive.org/web/*/http://olympia.burschenschaft.at/
Ach, ich weiss gar nicht, wieso der wunderschöne – in diesem Jahr übrigens trotz einiger Krakeeler besonders stimmungsvolle – WKR-Ball so sehr die Phantasie einiger minderbemittelter Linksmenschen entzündet: wer da war weiß, wie wunderschön und höflich/höfisch es dort zugeht. Ein Abend zum Genießen!
Vivat, crescat , floreat in aeternum Civis Academicus !
Ach, ich weiss gar nicht, wieso der wunderschöne – in diesem Jahr übrigens trotz einiger Krakeeler besonders stimmungsvolle – WKR-Ball so sehr die Phantasie einiger minderbemittelter Linksmenschen entzündet: wer da war weiß, wie wunderschön und höflich/höfisch es dort zugeht. Ein Abend zum Genießen!
Vivat, crescat , floreat in aeternum Civis Academicus !