Die freien Tage werden voll ausgenützt um die schönen Strände rund um Sydney zu erkunden! Marcel und ich machten uns also auf zum Manly beach! Früh Morgens gings wieder los, mit dem Bus in die Stadt um mit der Fähre nach Manly zu gelangen. Das Wetter war wieder mal auf unserer Seite! Ich möchte gar nicht zu viel erzählen, irgendwie fehlen mir auch die Worte. Es war einfach nur geil…
Ach ja, der Nikolaus in der Kaiserstub´n – das war ich! War sehr lustig. Vor allem mit Andi dem Krampus…
“Es ist geschafft!! Heinrich hat nach relativ kurzem aber heftigen Leiden von Petra das Licht der Welt erblickt!!
Heinrich ist 3790g schwer und hat stolze 54 cm. Er hat sofort geschriehen, und hat soweit man das sehen kann kein Loch in der Brust
Wir freuen uns das er da ist und wir ab jetzt zu viert sind!!!!”
Übrigens er heisst Philip
OpenStreetMap (http://www.openstreetmap.org/) ist ein Projekt mit dem Ziel, eine freie nutzbare Weltkarte zu erschaffen, die jeder lizenzkostenfrei einsetzen und beliebig weiterverarbeiten kann.
Aber hat nicht Google kostenlose Karten?
Warum es sinnvoll ist, auf Kartendienste abseits von Google Maps, Bing & Co zurückzugreifen, beschreiben die FAQs von OpenStreetMap:
Die Benutzung von Google-Karten (wie auch der vieler anderen Anbieter) ist zwar kostenlos, aber nicht frei. Auch Google knüpft Bedingungen an die Benutzung seiner Karten. In der Regel sind die Karten, die man im Internet findet, an die Benutzung der Webseiten oder der API des Anbieters gebunden. Schon eine solche Karte auszudrucken und weiterzugeben ist vielfach nicht erlaubt.
Außerdem stellt Google zwar Karten zur Verfügung, aber nicht die zugrundeliegenden Geodaten. Man kann die Karten also nur so nutzen, wie sie angeboten werden. Will man die Karten in einem anderen Stil oder will man einen eigenen Routing-Algorithmus ausprobieren, so kommt man nicht weiter. OpenStreetMap bietet auch die “rohen” Geodaten an, damit jeder sie so nutzen kann, wie er möchte.
Wie sehr die OpenStreetMap bereits verbreitet ist und wie aktiv die dahinterstehende Community ist, zeigt nachfolgendes Video, das alle Änderungen visualisiert, die 2008 bis 2009 weltweit durchgeführt wurden:
OSM 2008: A Year of Edits from ItoWorld on Vimeo.
via Twitter / @flowingdata
Am 4. Dezember kam Marcel in Sydney an. Marcel hat mit meinen Bruder im Robinsonclub Amade in Kleinarl gearbeitet darum kennen wir uns schon von früher. Dominik hat Marcel gesagt, dass ich in Sydney bin und so hat es sich ergeben, dass Marcel nun bis Anfang Jänner bei mir in Terrey Hills bleib. Er wird auch in der Kaiserstubn über die Weihnachtstage mithelfen.
Am Sonntag trafen auch Ira und Matin in Sydney ein, worüber ich mich sehr gefreut habe. Besuch von Daheim is immer schön! Die Beiden checkten im Base Backpackers, in der Kent Street, in ein Doppelzimmer ein. Marcel hat dann auch noch für uns zwei ein Zimmer reserviert. So konnten wir gemeinsam am Montag was unternehmen und nen gemütlichen Abend in Sydney verbringen.
Am Montag gings früh los mit dem Bus in die City um die Beiden abzuholen. Nach einem herzlichen “Servus” und kurzer Absprache was wir mit dem Tag machen sollten gings los ins Sydney Aquarium zum Hai-schauen. Durch ein Glastunnelsystem hatte man eine einmalige Sicht auf die Jäger der Meere. Super! Es war ein sonniger Tag, also war das Nächste das wir unternahmen ne Sydney-Explorer-Tour, als ne Stadtrundfahrt mit nem Doppeldeckerbus. Die Tour war echt toll und hatte auch nen echten Adventure-faktor. Wir saßen oben am Sonnedeck, die Sonne prallte knallhart herunter und die Sitze waren heiss wie ne Ofenplatte. Die Bäume auf der Strecke sind nicht geschnitten gewesen und so mussten wir uns alle paar Sekunden ducken um nicht die Zweige ins Gesicht zu bekommen. Hat aber Spaß gemacht. Das toller an der Explorer-Tour war auch, dass es verschiedene Haltestellen gab wo man aussteigen konnte und irgendwann später wieder in den Bus, der alle 20 Minuten vorbeikam wieder einsteigen, da unser Ticket 24 Stunden gültig war.
Am Nachmittag wollten wir die zweite Explorer-Tour, die zu den Stränden fährt abfahren. Wir haben allerdings die Zeit etwas übersehen und so legten wir nen Sprint durch die halbe Stadt hin um zu unserer letzten Haltestelle zu gelangen. Hat aber nichts gebracht – der letzte Bus führ uns vor der Nase davon
Das Lustige an der Sache: wir befanden uns genau an der Haltestellt wo wir schon zu Mittag auf Fish & Chips waren
Ausgepowert beschlossen wir also uns ein schönes kühles Bier zu gönnen. Nach der kleinen Erfrischung kauften wir uns noch ein Six-pack und chillten uns in den Botanischen Garten, wo wir ne absolut hammer Aussicht auf die Harbor-Bridge und die Oper hatten und genossen den Sonnenuntergang
Zum Abendessen gings zur Esplanade am Hafen wo wir bei einer guten Flasche Wein und Meeresfrüchte-Platten das Großstadtgefühl so richtig auf uns wirken ließen. Herrlich! Das absolut Beste an der Jugendherberge war die Scary Cannere Bar nebenan. Das Dumm war nur: Karaokeabend! Naja, unterhaltsam war´s auf alle Fälle
Am nächsten Morgen, nach einem kurzen gemeinsamen Frühstück, mussten wir uns aber leider wieder von Ira und Martin verabschieden. Die Beiden machten sich auf zum Bondi Beach und Marcel und ich führen wieder zurück nach Terrey Hills. Ich musste ja wieder arbeiten
Ich freue mich aber schon wenn die Beiden von Ihrer Reise wieder zurück nach Sydney kommen! Es war ein echt toller Tag mit den Beiden!!!
Hab gestern mit dem werten Smo wiedermal ein musikalisch-kritische Band kennengelernt, welche ihre Musik als Poesie der Subversion definiert. Nachdenklich, mit genialer Instrumenten- und Gesangskonstelation versehen haben sie mich quasi vom Hocker gefegt. Ist sicherlich nicht jedermanns Sache, aber ich bin begeistert – echt feine Ware
Für Interesierte gibt´s mehr infos unter: FRÜCHTE DES ZORNS – much fun huzo




















































