Die bekannteste Sex-Studie Österreichs, der Durex Local Report,
ist für 2005 erschienen und bringt ans Licht, was sich unter Österreichs Bettdecken wirklich abspielt. An der Online-Befragung beteiligten sich mehr als 7.000 Österreicher. Die Auswertung zeigt, welche Bundesländer besonders sexuell aktiv sind, worauf die Österreicher bei der Partnerwahl achten und an welchen Orten sie schon Sex hatten.
Die Österreicher haben 104 Mal Sex im Jahr.
Das entspricht im Schnitt ca. zwei Liebesspielen pro Woche. „Sex-Landesmeister“ sind die Kärntner mit 116 Mal, gefolgt von den Vorarlbergern (113) und Steirern (112). Die Wiener liegen mit 108 Mal gleichauf mit den Burgenländern auf Rang vier. Niederösterreich liegt mit 102 Geschlechtsverkehren pro Jahr im Mittelfeld, Oberösterreich (99) knapp dahinter. Am wenigsten sexuell aktiv sind die Tiroler (96) und Salzburger (89). 3 % der Befragten geben an täglich Sex zu haben.
Wiener hatten mehr Sex-Partner
Besonders viele Sex-Partner hatten die Wiener mit 10,7 während die Salzburger im Durchschnitt nur mit 6,8 Partnern Sex hatten. Auch in der Steiermark (8,7), im Burgenland (9,3) und in Kärnten hat man sexuell viel Erfahrung. Interessant: Männer hatten mehr Partner (10,1) als Frauen (6,6).
Liebe zwischen Badwanne und Kochtöpfen
Nach dem Schlafzimmer sind Bad, Wohnzimmer und Küche die beliebtesten Orte für erotische Vergnügungen. Neben dem Schlafzimmer lieben sich Österreicher am häufigsten im Badezimmer. Hier haben sich 75 % der Befragten schon einmal mit dem Partner vergnügt. Couch, Sessel oder Teppich – das Wohnzimmer (71 %) ist für das Liebesspiel fast so
beliebt wie das Bad. Auf Platz drei folgt die Küche (45 %). Fast jeder Zehnte hat Sex in der Besen-, Abstell- oder Vorratskammer. Mehr als ein Drittel der Österreicher haben sich schon einmal Balkon oder Garten als lauschiges Plätzchen ausgewählt.
Je älter, desto mehr Orgasmen
Nur 13 % der Frauen haben bei jedem Akt auch einen Orgasmus. Bei den Männern sind es 59 %. Jede zehnte Österreicherin kommt nie zum Höhepunkt; jede Vierte erreicht das Ziel nur gelegentlich. Während bei den 21-24 Jährigen rund 34% immer zum Höhepunkt kommen, sind es bei den 35-44 Jährigen 55 % und bei den 45-55 Jährigen 62 %.
Worauf die Österreicher schauen
Männer stehen auf Blondinen (41 %), Frauen bevorzugen eher den dunkleren Typ. Braun- und
schwarzhaarige Männer sind eindeutig beliebter. Nur jede Sechste findet blonde Männer sexy. Am schwersten haben es die Rothaarigen. Nur 12 % der Männer und knapp 1 % der Frauen ziehen sie vor. Männer schauen vor allem auf Po (24 %), Gesicht (17 %) und Busen (15 %).
Für Frauen richten ihr Augenmerk auf die Augen (22%), einen durchtrainierten Körper (19%) und das Lächeln (16%). Ein knackiger Hintern wird mit zunehmenden Alter wichtiger: Die Altersgruppe der 45-55 Jährigen finden den Po am erotischsten, während die 16-20 Jährigen besonders auf sexy Augen achten. Für die Österreicher sind Liebe (80 %) und Aussehen (76 %) die wichtigsten Faktoren beim Kennenlernen. Religion, Herkunft oder die Familie spielen so gut wie keine Rolle.
Suche nach Liebe im WWW im Trend
Singlepartys sind out, nur 4% der Österreicher setzen auf die peinlichen Veranstaltungen. Bei der Suche nach einem neuen Partner vertrauen die Österreicher lieber auf Diskotheken und Clubs (59 %) oder den Freundeskreis (57 %). 32% glauben am Arbeitsplatz bzw. in der Schule fündig zu werden, 21% glauben die große Liebe im Internet zu finden. Im Waschsalon glauben nur mehr 1% das große Glück zu bringen. 28% gehen überhaupt nicht aktiv auf die Suche sondern warten einfach ab.
Beachvolleyball erotischste Sportart
Sport und Erotik hängen eng zusammen. Für die Österreicher sind Beach-Volleyball (38 %) und Tanzen (21 %) die Sportarten mit dem größten Sexappeal. Vor allem bei Männern ist der Sommer-Sport Beach-Volleyball der absoluter Favorit (44 %). Auf dem zweiten Platz folgt der
Tanzsport. Jede vierte Frau und 18 % der Männer haben sich für die heißen Nummern auf dem Tanz-Parkett entschieden. Auch für Frauen hat Beach-Volleyball die meiste Erotik (32%), aber auch Tanzen (25%) und Fußball (15%) stehen hoch im Kurs. Besonders abtörnend sind Boxen, Formel 1, Skispringen und Golf.




Mal gucken ob mir das jetzt weiterhilft in punkto Frauen
Mal gucken ob mir das jetzt weiterhilft in punkto Frauen
naja ob das alles so stimmt, was die leute in der studie sagen???