Papagei verriet Besitzer Liebesaffäre seiner Freundin
London (dpa) – Wieder und wieder machte ein verräterischer Papagei in Großbritannien Knutschgeräusche und krächzte dazu “Hi, Gary”. Schließlich begriff der Besitzer des Vogels: Seine Lebensgefährtin hatte eine heimliche Affäre und der Galan hieß Gary.
Papagei
Die Sprachbegabung von Papageien hat ihre Tücken.
© dpa
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Wie Londoner Zeitungen berichteten, fiel der Groschen bei dem 30-jährigen Programmierer Chris Taylor, als er eines Abends mit seiner fünf Jahre jüngeren Freundin schmuste. “Ich liebe Dich, Gary”, ahmte dazu der Papagei namens Ziggy die Stimme der Freundin nach. Die junge Frau sei in Tränen ausgebrochen und habe die Schäferstündchen mit Liebhaber Gary – und “Ziggy” als unfreiwilligem Zeugen – eingestanden.
Inzwischen hat nicht nur die 25-Jährige die Wohnung des Gehörnten nahe der nordenglischen Stadt Leeds verlassen. Taylor hat sich auch von seinem acht Jahre alten Graupapagei (Psittacus erithacus) aus Westafrika getrennt. “Er hat einfach nicht aufgehört mit diesen ”Gary“-Rufen, sobald im Fernsehen jemand Sex hatte”, berichtete Taylor. Dass die Freundin auszog sei allerdings weit weniger schmerzlich gewesen, als den Papagei wegzugeben. “Ich liebe ”Ziggy“ unendlich, aber ihn in der Wohnung zu haben, war die reine Folter.”
Am 22. September beehrte der brasilianische Autor Paolo Coelho unser schönes Land, das seit den letzten olympischen Spielen hoffentlich nicht mehr mit Australien verwechselt wird, mit seinem Besuch. Bekannt geworden ist er vor allem mit dem Welterfolg Der Alchemist und weiteren inspirierenden Büchern, die meistens von Gott & der Welt und allem, was es dazwischen gibt, handeln. Ein solches war auch der Jakobsweg, welcher seit dem Mittelalter aus ganz Europa Pilger nach Santiago de Compostella in Spanien führt. Wie es sich für einen anständigen Autor gehört ist Paolo Coelho den Weg auch selber gepilgert und schrieb in seinem Buch die spirituellen Erfahrungen dieser Reise nieder.
Dieser nächstenliebe versprühende Autor hatte es vor seinem Welterfolg nicht leicht. Er versuchte sich unter anderem auch als Journalist in seiner Heimat Brasilien und fing dann an Bücher zu schreiben. Das kann schnell mal missverstanden werden – anscheinend sind die in Brasilien der Kunst gegenüber nicht so aufgeschlossen – denn seine eigenen Eltern ließen ihn zwei mal in eine Anstalt zwangseinweisen….
Nicht nett.
Jedenfalls hat Paolo Coelho bewiesen, dass er nicht verrückt ist, sondern ein genialer Schriftsteller und erwies unserem lieblings US-Präsidenten die Ehre eines Briefes:
http://www.litart.ch/krieg.htm
Wie ich finde sehr gelungen. Ganz nebenbei noch: Coelho bedeutet auf portugisisch nichts weniger sympathisches als Hase.
Freitag Nachmittag hat mich die interssante Nachricht erreicht, dass im Rahmen der MedSuccsess-Messe Shaolin-Mönche in Wien sind und man als begeisterter Schaulustiger ihre Show gucken kann.
Meine Mitbewohnerin Valerie und ich pilgerten ins AKH, um zu finden die Mönche. Es stellte sich heraus, dass die Brüder zwar echte Karate-Tiger waren (und was für welche!!!), aber eben keine Chinesen, sondern Ungarn. …auch ok, ist ja kaum ein Unterschied.
Gestern nahmen wir des Nachmittags, mit Kaffee gedoped, an ihrem Tai Chi Kurs für Anfänger (also jene, wie wir, die es noch nicht können und mächtig blöd dabei aussehen) teil – kann ich nur schwerst weiterempfehlen. Man merkt erst, wieviel Luft in einen hineinpasst!!! Also lasset euch sagen, das ist eine enorm harmonische, extrem geschmeidige Sache und sollte unbedingt mal bei Gelegenheit erprobt werden!!!
In diesem Sinne, einen schönen Sonntag-Nachmittag und vergwesst nicht die guten Energien fließen zu lassen, möge das Chi (Lebensenergie) mit euch sein!!!






