Der Artikel “Sei mein Gast” in der aktuellen Ausgabe der Zeit, berichtet über Internet-Foren, in denen die Mitglieder weltweit und kostenlos ein Bett in ihrer Wohnung anbieten. Vielleicht eine interessante Sache für alle unter euch, die gern günstig durch die Weltgeschichte reisen und es lieben, neue Leute kennenzulernen :-)

http://www.hospitalityclub.org
In 148 Ländern gibt es derzeit rund 18400 Mitglieder, bei denen man gratis übernachten kann. Besonders verbreitet ist der Club in Deutschland, den USA und Australien. Doch auch Osteuropa holt auf – allen voran Polen und Litauen.

http://www.globalfreeloaders.com/
Beim australischen www.globalfreeloaders.com muss man das Datum eingeben, an dem man eine Unterkunft sucht, und erhält umgehend eine Liste der Mitglieder, die in dieser Zeit einen freien Platz anbieten. Der Gast kontaktiert seinen Wirt direkt. Es gibt keinen Sicherheits-Check durch das Gegenlesen der Mails, wie ihn der Hospitality Club praktiziert. Globalfreeloaders akzeptiert außerdem keine Mitglieder, die nicht ihrerseits Gäste beherbergen wollen.

http://www.stay4free.com
Die gleichen Bedingungen wie bei globalfreeloaders gelten ebenfalls für www.stay4free.com. Diese Website wendet sich auch an Geschäftsreisende sowie an Urlauber, die mit anderen Wohnung oder Haus tauschen möchten.

Folgendes Bild hab ich vorgestern von David erhalten:

Best Toilet ever

Ob dieses Klo wirklich benützt wird?! Ich glaub, es ist wohl mehr eine Touristenattraktion :-) Was meint ihr?

Wer heute zufällig die Zeitung in die Hände bekommt, findet dort auf Seite 27 unter den Leserbriefen links unten einen kleinen Beitrag von meiner Wenigkeit zum Thema “Neue Selbständigkeit” :-)

DI Gerhard mit Zigarre :-)…der sich seit gestern Dipl.-Ing. Gerhard Seyfriedsberger nennen darf :-)

Für alle dies nicht wissen: Dipl.-Ing. in Chemie. Wenn die
Gerüchte wahr sind, die man so hört, wird´s bei ihm eh gleich
mit dem Doktor weitergehen… ;-)

Zelt beginnt bei SMS zu leuchten

Erleichtert Festivalbesuchern die Suche nach dem eigenen Campingheim | Von britischem Mobilfunker Orange

Tausende Musikfans pilgern Jahr für Jahr zu Festivals wie etwa im burgenländischen Wiesen und nicht wenige davon bringen gleich ihr Zelt mit.

Damit man auch nach dem Konzert seinen Schlafplatz unter den vielen ähnlichen Zelten findet, hat sich der britische Mobilfunker Orange etwas einfallen lassen: Zelte, die auf Befehl zu leuchten beginnen.

Eine Kurzmitteilung genügt, und schon wird einem der Weg zum eigenen Campingheim gewiesen.

[...]

Quelle: ORF Futurezone

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Neuester am Sun, 07:12

Patrick: Hab gestern ein tolles Resti gefunden - da werde ich heut wieder hingehen! Seafood! Yumi :-)

TheKini: Ich wär ja mitgekommen aber ich war halt "leider" schon dort ;-) Wünsch dir viel Spass beim Inselhüpfen!

Patrick: next stop: Fiji, Westin Denarau Island Resort ... speachless

Patrick: ;-) finanzielle Kosten sind selber zu tragen! Müsst aber schnell sein! Am Montag gehe ich ins Reisebüro!!!

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