Hallo meine Freunde!
Nach meiner Heimkehr aus Downunder möchte ich euch zu einer kleinen feinen Willkommensparty einladen! Als Termin wäre Samstag, 20. März gedacht. Ich hoffe ihr könnt alle kommen, würde mich sehr freuen! Ich werde euch wieder ganz lecker bekochen und danach gibt es eine Fotoschau mit lustigen Videos aus Australien und Fiji. Wer eine Schlafmöglichkeit braucht soll mir einfach Bescheid sagen.
Welcome Back Party
Ort: Holzwirt/Hexenkessel
Datum: Samstag, 20. März
Beginn: 19.00 Uhr
Eingeladen sind alle die mich kennen!!! CU
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Nach absolut entspannenden Tagen im Westin Resort ging es los zu den Yasawa Inseln mit Captain Cooks Cruise. Doch zuvor gab es eine kleine Schrecksekunde! – Am Sonntag habe ich mich zu einer Partie Beachvolleyball hinreißen lassen. Großer Fehler! Nach meiner Verletzung im letzten Jahr am linken Knie, mit der ich fünf Monate Reha verbrachte, war diese sportliche Aktivität keine gute Idee! Beim Versuch den Ball zu erspringen, verdrehte sich mein Knie erneut! Schmerz!!! Ich dachte nur: Oh Gott! F*** – nicht schon wieder! Noch dazu im Urlaub!
Das Hotelpersonal war super hilfsbereit. Brachte mir Eis, was zu trinken, die Kellnerin massierte ein bisschen mein Knie und der Poolboy (Rugbyspieler der die selbe Verletzung auch schon gehabt hat) hat mir sogar meine schmutzigen Klamotten gewaschen. Er gab sie mir am nächsten Morgen zurück!
Der Nachmittag war sowieso gelaufen, ich wusste nur nicht ob ich am nächsten Tag die Kreuzfahrt antreten würde können.
Nach einer Nacht mit sehr viel Eis (nicht zum Essen) entschied ich mich die Reise doch anzutreten. Ich wĂĽrde es bereuen nicht mitzufahren und ich sollte absolut Recht behalten!
Das Taxi brachte uns zum Hafen – 10 Minuten vom Hotel entfernt. Dann durften wir schon aufs Segelschiff „Spirit Of The Pacific“! Mit mir reisten noch 11 Andere. Am Anfang war jeder noch sehr schüchtern, das sollte sich aber bald ändern. USA, Holland, Deutschland, Australien, Neuseeland, Französisch Polynesien und natürlich Österreich (Ich) war vertreten! Sehr international;-)
Auf unserer Reise zur Barefoot Insel, die etwa vier Stunden dauerte, hielten wir kurz an einer kleinen Insel namens Vono die mitten im Ozean lag an. Dort durften wir zum ersten Mal Schnorchel gehen! Zuerst hatte ich etwas Bedenken wegen meinem Knie, da der Wellengang doch etwas hoch war und das kleine Beiboot richtig her geschüttelt wurde. Doch einmal im Wasser fühlte ich mich wie ein Fisch im Meer! Das Wasser war so klar, 28°C warm und voller Leben! Großartig! Als ich kurz mal über Wasser musste um meine Brille zu entleeren um dann wieder weiter zu schnorchel war es soweit! Zwei kleine Silberspitzenhaie kamen vom Riff hoch! Was für ein Anblick! Atemberauben! Bei den Mädels machte sich allerdings etwas Panik breit! Hi hi…
Nach dem Schnorcheln und einem kurzen Lunch ging es weiter zu unserem Hauptquartier. Am frühen Nachmittag erreichten wir Barefoot Island! Wir bezogen unsere Buren direkt am Strand und dürften erstmals unsere Insel erkunden inklusive zweitem Schnorcheln. So vergingen die Stunden und es war schon Zeit zum Abendessen. Unser Captain erläuterte uns den Plan für den nächsten Tag und wies uns danach in die „Cava“ Zeremonie ein. Kurz zur erklärung: Cava ist ein berauschendes Getränke, dass aus den Wurzeln einer speziellen Pflanze gewonnen wird. Schmeckt etwas eigenartig hat aber seine Wirkung! Gut für mein Knie sage ich da nur;-)
Auf zu den Eingeborenen!
Tag zwei unserer kleinen Kreuzfahrt brachte uns zu einer Anderen Insel um ein Eingeborenendorf zu besichtigen. In der Zeremonien Bure wurde uns Cava angeboten und uns die Tänze der Eingeborenen dargeboten. War eine tolle Erfahrung. Danach besichtigten wir das Dorf noch ein bisschen und einer der Eingeborenen erzählte uns einige Geschichten über die Fijianer. Bevor wir wieder abreisten organisierten die Frauen und Kinder des Dorfes einen kleinen Markt wo wir eine paar Souvenirs kaufen konnten. Schön! So verging die Zeit wieder wie im Flug und wir waren wieder auf unserer Insel um wieder am Strand abzuhängen. Danach wurde mit der Crew gefischt. Wir wollten ja auch was zum Abendessen haben! Dazu legten wir am Riff ein zirka 10 Meter langes und etwa 2 Meter breites Fischernetz aus. Danach durften wir richtig Krach machen um die Fische in Richtung Netz zu treiben. Das war ne abenteuerliche Sache!
Fast hätte ich vergessen, dass wir am Vormittag ja auch einiges gemacht haben. Sorry. Nach dem Frühstück wurden nämlich die Kokosnüsse geköpft und die leckere Kokosmilch getrunken. Ganz lecker ist aber das weiße Fruchtfleisch – Yumi. Da die Insel alles bietet was man zum (über)leben bracht und es sowieso keinen Supermarkt um die Ecke gibt ging es nach der Kokosshow zu den Kartoffelfelder um neue Süßkartoffeln zu pflanzen. So haben die Besucher in ein paar Wochen auch wieder was zum Essen.
Auf der Rückfahrt vom Eingeborenendorf gab uns der Captain den Befehl uns etwas einfallen zu lassen, wofür das jeweilige Heimatland bekannt ist. Für mich war sofort klar, dass ich den Leuten auf der Insel die österreichische Gastfreundlichkeit – also Saufspiele, Trinksprüche (auf Englisch) und Schunkellieder näherbringen werde. Der Abend war so richtig Lustig und wir alle amüsierten uns prächtig. Zum Abschluss gab es dann auch noch ein großes Lagerfeuer am Strand.
Am letzten Morgen, nach einer weiteren erholsamen Nacht in meiner kleinen gemütlichen Bure, dachte ich dann nur: hier möchte ich eigentlich gar nicht weg! Schade! Die Zeit verging wieder Mal viel zu schnell…
Am Valentinstag war es soweit! Der letzte stressige Abend in der Kaiserstubn. Die letzten vier Monate sind so schnell vergangen – Wahnsinn! Am Dienstag hab ich Mittags noch gearbeitet, da zwei kleine Gruppen reserviert hatten, ansonsten hätte die Kaiserstube an diesem Tag ja zu Mittags geschlossen! War auch egal. Ich hatte meine Sachen alle schon gepackt und ein bisschen was schon via Luftpost und per Schiff nach Hause geschickt! Da muss ich beim nach Hause fliegen nicht für Übergepäck zahlen (wird aber wieder ne ganz knappe Geschichte werden).
Am Mittwoch ging es dann endlich los! FrĂĽh aufstehn, ne letzte Tasse Tee, noch mal Kurz zur Bank und das hart verdiente Geld aufs Konto geben und dann gings ab zum International Airport Sydney! Flug Nummer FJ 910 nach Nadi/Fiji wartet auf mich!
Mit Air Pacific gings dann auf nen vier Stunden Flug nach Fiji. Angekommen in Nadi bin ich um sieben Uhr Abends, es war also schon Sonnenuntergang. Bis ich dann im Hotel Westin ankam war es schon dunkel. Das was ich aber am Abend zu sehen bekam vom Hotel war schon beeindruckend! Fünf Sterne halt;-). Das Hotelzimmer ist auch der absolute Traum und das Beste ist: ein richtig großes Doppelbett für mich allein;-) EIN BETT! Nicht mehr 10 cm über dem Boden schlafen müssen – Cool!
Ich könnte also mal wieder so richtig gut ausschlafen. Das tat ich auch! Frühstück gibt’s eh bis 10.30 Uhr. Tolles Frühstücksbuffet so nebenbei. Kaum saß ich beim Frühstück, lernte ich gleich die ersten Deutschen kennen, Anne und Peter. Die Winterolympiade in Vancouver war gleich Gesprächsstoff. Danach wurde die Erkundung der Hotelanlage in Angriff genommen. Die Poollandschaft – ein Hammer! Der Beach – ein Hammer! Die Insel – ein Hammer!
Tom, danke für den Tipp nach Fiji zu fliegen! Danke Danke Danke…
Es wurden auch gleich die nächsten Tage verplant. Am Freitag begab ich mich auf eine Jetski – Safari zu einen der Inseln vor der Hauptinsel wo ich mich zur Zeit befinde. Es ging am späten Vormittag los und die nächsten drei Stunden wurden mit den Jetskies und schnorcheln verbracht! Zum schnorcheln düsten wir zur Bounty Island wo wir auch ne Kleinigkeit zum Essen und Trinken bekamen und danach düsten wir wieder fleißig übers Wasser. Spaß pur! Mir tut allerdings der Popo heute noch ein bisschen weh weil die Wellen uns doch ordentlich her geschüttelt haben!
Am Nachmittag stand dann ein Besuch im Heavently Spa auf dem Programm. Das Männer – Wohl fĂĽhl – Packet ist sein Geld absolut wert! Ich war sowas von relaxed! WeiĂź gar nicht wie oft ich eingeschlafen bin. Wer hatte da Schuld? Die beruhigende Hintergrundmusik oder die zarten Hände der hĂĽbschen Masseurin???
Zum Abendessen im Steakhouse mit Tisch am Strand und einem wunderschönen Sonnenuntergang – Sprachlos! Cool waren da auch die vielen Fledermäuse die von den ganzen kleinen Inseln am Ozean zu uns auf die Hauptinsel flogen. Batman hallo!
Zum Abschluss des Tages kreierten Jona (Barman) und Ich noch einen neuen Shot den wir „St. Patricks Kiss“ nannten! Hintergrund: Vier junge Mädels aus Adelaide die zwei Tische weiter neben Mir am Strand dinierten! Lustige Geschichte;-)
Musste allerdings zeitig ins Bett da heute eine kleine Tauch – Safari am Programm stand! Früh morgens gings los. Die Ausrüstung wurde geholt, zwei volle Tanks pro Kopf auf Schiff gebracht (2 Tauchgänge) und dann gings los zu den äußeren Inseln! Dazu fehlen mir jetzt noch die Worte! Die Riff-Haie rauben mir jetzt noch den Atem!!! Fluch der Karibik lässt grüßen! …
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Die freien Tage werden voll ausgenĂĽtzt um die schönen Strände rund um Sydney zu erkunden! Marcel und ich machten uns also auf zum Manly beach! FrĂĽh Morgens gings wieder los, mit dem Bus in die Stadt um mit der Fähre nach Manly zu gelangen. Das Wetter war wieder mal auf unserer Seite! Ich möchte gar nicht zu viel erzählen, irgendwie fehlen mir auch die Worte. Es war einfach nur geil…
Ach ja, der Nikolaus in der Kaiserstub´n – das war ich! War sehr lustig. Vor allem mit Andi dem Krampus…
Am 4. Dezember kam Marcel in Sydney an. Marcel hat mit meinen Bruder im Robinsonclub Amade in Kleinarl gearbeitet darum kennen wir uns schon von früher. Dominik hat Marcel gesagt, dass ich in Sydney bin und so hat es sich ergeben, dass Marcel nun bis Anfang Jänner bei mir in Terrey Hills bleib. Er wird auch in der Kaiserstubn über die Weihnachtstage mithelfen.
Am Sonntag trafen auch Ira und Matin in Sydney ein, worüber ich mich sehr gefreut habe. Besuch von Daheim is immer schön! Die Beiden checkten im Base Backpackers, in der Kent Street, in ein Doppelzimmer ein. Marcel hat dann auch noch für uns zwei ein Zimmer reserviert. So konnten wir gemeinsam am Montag was unternehmen und nen gemütlichen Abend in Sydney verbringen.
Am Montag gings frĂĽh los mit dem Bus in die City um die Beiden abzuholen. Nach einem herzlichen “Servus” und kurzer Absprache was wir mit dem Tag machen sollten gings los ins Sydney Aquarium zum Hai-schauen. Durch ein Glastunnelsystem hatte man eine einmalige Sicht auf die Jäger der Meere. Super! Es war ein sonniger Tag, also war das Nächste das wir unternahmen ne Sydney-Explorer-Tour, als ne Stadtrundfahrt mit nem Doppeldeckerbus. Die Tour war echt toll und hatte auch nen echten Adventure-faktor. Wir saĂźen oben am Sonnedeck, die Sonne prallte knallhart herunter und die Sitze waren heiss wie ne Ofenplatte. Die Bäume auf der Strecke sind nicht geschnitten gewesen und so mussten wir uns alle paar Sekunden ducken um nicht die Zweige ins Gesicht zu bekommen. Hat aber SpaĂź gemacht. Das toller an der Explorer-Tour war auch, dass es verschiedene Haltestellen gab wo man aussteigen konnte und irgendwann später wieder in den Bus, der alle 20 Minuten vorbeikam wieder einsteigen, da unser Ticket 24 Stunden gĂĽltig war.
Am Nachmittag wollten wir die zweite Explorer-Tour, die zu den Stränden fährt abfahren. Wir haben allerdings die Zeit etwas ĂĽbersehen und so legten wir nen Sprint durch die halbe Stadt hin um zu unserer letzten Haltestelle zu gelangen. Hat aber nichts gebracht – der letzte Bus fĂĽhr uns vor der Nase davon
Das Lustige an der Sache: wir befanden uns genau an der Haltestellt wo wir schon zu Mittag auf Fish & Chips waren
Ausgepowert beschlossen wir also uns ein schönes kühles Bier zu gönnen. Nach der kleinen Erfrischung kauften wir uns noch ein Six-pack und chillten uns in den Botanischen Garten, wo wir ne absolut hammer Aussicht auf die Harbor-Bridge und die Oper hatten und genossen den Sonnenuntergang
Zum Abendessen gings zur Esplanade am Hafen wo wir bei einer guten Flasche Wein und Meeresfrüchte-Platten das Großstadtgefühl so richtig auf uns wirken ließen. Herrlich! Das absolut Beste an der Jugendherberge war die Scary Cannere Bar nebenan. Das Dumm war nur: Karaokeabend! Naja, unterhaltsam war´s auf alle Fälle
Am nächsten Morgen, nach einem kurzen gemeinsamen Frühstück, mussten wir uns aber leider wieder von Ira und Martin verabschieden. Die Beiden machten sich auf zum Bondi Beach und Marcel und ich führen wieder zurück nach Terrey Hills. Ich musste ja wieder arbeiten
Ich freue mich aber schon wenn die Beiden von Ihrer Reise wieder zurĂĽck nach Sydney kommen! Es war ein echt toller Tag mit den Beiden!!!
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